KIN 48 GELBer Stern = LAMAT 9, 15.12.11; 30.3.11; Auch Übergangszeiten sind magisch (II);

von LebensWeiseKara

Gelb = beenden, abschließen

Stern = Lamat = Schönheit, Ästhetik, Kunst, Perfektion

Ton 9 = Kreisverkehr: Entscheidungen müssen getroffen werden, eine Richtung wird eingeschlagen

____________________________________________________________

Zum Thema Stern = Perfektion:

Ich vermute ein entscheidender Faktor dafür

wie stark wir eine Begebenheit oder Moment als

magisch empfinden, 

ist unsere Erwartungshaltung bzw. unsere

Beachtung, Beobachtung und Achtsamkeit!

Das, aber erinnert mich sofort wieder an

das Doppelspaltexperiment

der Quantenphysik,

das beweist, dass sich

Ereignisse (und Materie) jeweils anders verhält,

je nach dem ob wir sie beobachten oder nicht

und es erinnert mich auch an meinen Traum:

worauf richte ich meine Aufmerksamkeit

und wie gesammelt kann ich dabei sein?

Mit dieser Definition sehen wir auch sehr schnell, dass

die katholische

Kirche

(und auch die anderen Religionen?)

diese herausragender Übergangszeiten mit ihren Ritualen begleiten oder markieren oder auch

möglicherweise für ihren eigenen

Machtzuwachs nutzen,

weil den die bei den Ereignissen innewohnende Magie

damit der Kirche zugeschrieben wird:

Ich meine jetzt die Sakramente Geburt (Taufe), Sterben und HOCH-ZEIT

(Übergang in einen neunen Lebensabschnitt, neuer Name, Wohnort und Markierung des ersten SEX.)

S E X

scheint auch so eine Übergangssituation zu sein, bei der außen innen wird und was zuvor aussen war ist plötzlich innen ist.

In der Astrologie kennt man auch eine Verwandtschaft und Nähe von Sex zu Tod und Geburt sowieso. Jede Geburt kann auch den Tod mit sich bringen und SEX beides. Zumindestens ein gewisses Sterben des Ego kann Sex mit sich bringen. Wann allerdings SEX dich in himmlische Sphären katapultieren kann und wann in Höllen wie Vergewaltigung, Krieg und Tod, in den Extremen wir wissen es nicht genau. Möglicherweise bestehen da im Osten  darüber mehr Lehren (z.B. Tantra) die bei uns im Westen nicht allgemein bekannt sind.

(Ich wäre für konkrete Hinweise von Lesern dankbar! (Bitte in den dafür unten vorgesehenen Kommentar schreiben, dafür ist das hier ein blog mit Leserbeteligung!.)Es wäre schön, wenn auch ihr Euch in die Diskussion mit eurem Wissen und euren Erkenntnissen einklinkt. So könnten wir gemeinsam lernen und wachsen.)

Es scheint allerdings auch etwas mit der Herzöffnung und mit dem Verschmelzen auf energetischen Ebenen zu tun zu haben, vielleicht wen man dazu einlädt, Gott und Göttin,??) mit

Liebe, Achtung, Wertschätzung,

ob der

SEX ein göttlicher, himmlischer Akt

ist oder nicht.

Das was auf Pornos gezeigt wird hat anscheinend wenig damit zu tun.

Soviel mal zu SEX und Kirche.

Ist es nicht interessant, dass der den Menschen

die am längsten vergönnte Übergangszeit

die ich finden konnte die

 Schwangerschaft

ist, die durch das

Stillen

(Hormonumstellung)

noch in die Länge geschoben werden kann.

So habe ich die Stillzeit mit meinem Sohn als eine der segensreichsten Zeiten in meinem Leben erlebt,

da ich durch das ausbleiben der Menses plötzlich über Kräfte verfügte die ich so nicht kannte, wenn ich dem Jojo der Regel ausgesetzt bin, mit den dazugehörigen Hormonschwankungen und dem starken Blutverlust, der bei mir jeweils auch zu einem Nachlassen des Immunsystems führt und entsprechenden Folgeerkrankungen mit einer Rekonvaleszenzzeit (=Regeneartionszeit) von oft einer Woche, also insgesamt jedes Monat zwei von vier Wochen geschwächt. Ich fühlte mich

stark wie sonst nie &

ohne Allergien

(magisch?)

in der Stillzeit!

Das war für mich eine himmlische Zeit! So sind doch Segen und Fluch des Kinderkrieges und der damit verbundenen Hormonschwankungen und der Regel nah beieinander, kann ich da nur zum Trost den Herren, die das nicht erleben können, sagen.

Wir leben aber

jetzt

gerade auch in einer

großen Übergangszeit

die nicht nur Tage umfasst oder Jahre wie wir es kennen, sondern ganze Äonen. Nicht nur stehen wir am Ende einer Überganges von 13.000 bzw 26.000 Jahren (platonisches Jahr), sondern auch am Ende eines viel größeren Zyklus den die Weisheitschriften der Inder, die VEDEN, als Übergang vom dunkelsten Zeitalter Kalijuga in

das goldene Zeitalter

bezeichnen, die Maya beschreiben mit dem long-count Pyramiden-Kalender das

JETZT am 28.10.2011 ein Zeitraum von

16,4 Milliarden Jahren zu Ende

ging und wir

JETZT an der Schwelle

zu einer neuen Zeit stehen …

Jetzt, an diesem großen Übergang, sind Dinge möglich wie sie Jahrtausende lang nicht möglich waren: unsere bisher nur zu 3% genutzte DNA wird aktiviert, unsere bisher nur zu 10% genutztes Gehirn wird erweitert, immer mehr Menschen erinnern uns zunehmend an Dinge, (wie frühere Leben), wie sie bisher nur wenigen zugänglich waren, mehr und mehr entwickeln wir Fähigkeiten wie Hellsehen und Heilen mit unserem Bewusstsein, wie sie bisher auch nur wenig Auserwählten, besonders reifen Seelen, zugänglich waren. Das Karma löst sich auf, unsere Vorherbestimmungen (Horoskope), zugunsten der von uns frei wählbaren Möglichkeiten, begründet und erklärt durch die Quantenphysik (-> siehe Vortrag von Gregg Braden).

Ich nenne das

das „Aufheben der Schwerkraft“,

gemeint ist das als Metapher. Wir müssen nicht altern und wir müssen nicht mehr sterben sagt Grabovoi. Wir können unsere Welt jetzt neu erschaffen, sagen jetzt die Metaphysiker und die Quantenphysiker unisono (=gleichmaßen). Sie begegnen sich jetzt, die Wissenschaft vom innen und vom aussen, die Esotherik oder Geisteswissenschaft, Religion und Philosophie (Wissenschaft von den unsichtbaren Dingen) und die Exotherik, meist Naturwissenschaft genannt wird und sagen das Gleiche, wo sie sich doch so lange im unvereinbarem Widerspruch zu einander schienen.

Es ist so als ob man nur weit genug nach Westen gehen müsse,

um aus dem Osten zu kommen.

Werner Heisenberg sagte es so:

„Der erste Schluck aus dem Becher der Wissenschaft führt dich weg von Gott,

aber am Grunde des Bechers begegnenden wir ihm wieder.“

Dies sind „männliche“ linkshämisphärische Erklärungen.

Auf „weiblich“ rechtshämisphärisch könnte man das auch so ausdrücken:

Es ist wie im Märchen Dornröschen: Der Fluch war ein 100jähriger Schlaf mit dem alle belegt wurden. Jeder Prinz der in diesen 100 Jahren versuchte über die Dornenhecke zu kommen kam darin elendig um, weil die Zeit noch nicht gekommen war. Erst am Ende dieser Zeit (die wir mit dem 28.10.11 erreicht haben) können wir bestimmte Dinge tun, die bis dahin unmöglich waren.

Und ein weiteres inneres Bild aus meinen inneren Eingebungen:

Seit dem 28.10.2011 liegt für uns alle ein Guthaben (wie auf einem Sparkonto) für uns bereit, das wir nur abrufen müssen damit wir es uns zu eigen machen. Holen wir es nicht ab steht es uns auch nicht zur Verfügung und wir sind uns dieses Reichtums nicht bewusst. Es wartet nur auf uns von uns aktiviert zu werden.

Bitte gebt mir ein Feedback zu diesem Beitrag, ob ihr damit was anfangen könnt und was es in euch berührt oder auslöst!

___________

KIN 48 = Stern 9 am 30.3.11

ZUSAMMENHALT * SOLIDARITÄT

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3 Kommentare to “KIN 48 GELBer Stern = LAMAT 9, 15.12.11; 30.3.11; Auch Übergangszeiten sind magisch (II);”

  1. Zur Menstruation kann ich sagen, dass ich wertvolle Infos bei Peter Jentschura gefunden habe. Sein Buch heisst „Gesundheit durch Entschlackung“ Er sagt, dass die monatliche Blutung die Form der Entschlackung der Frau ist. Wer sich ungesund und sauer ernährt (Süssigkeiten, Alkohol, Kaffee, Nikotin, Stress, Medikamente …) der oder bringt zuviel Säuren in den Körper. Das hat bei Frauen zur Folge, dass sie starke Blutungen und Schmerzen haben. Bei Volksstämmen, wo die Frauen noch nie Kontakt zur Zivilisation hatten, die sich also natürlich ernähren (keine Kochkost, kein Zucker usw.) hat man festgestellt, dass die Monatsblutung nur ein paar Tropfen sind. Ich selbst kann sagen, dass sich die Monatsblutung bei gesunder basischer Ernährung (Gemüse, Obst, Vollkorndinkel, klares Wasser usw) Bewegung an frischer Luft um Tage verkürzt und nicht mehr schmerzhaft ist. Ich ernährte mich ca. 1 Jahr lang fast ausschliesslich von Salat und Gemüse aus dem eigenen Garten, plus Kartoffeln aus Bioanbau. In dieser Zeit blieb die Monatsblutung ganz aus. Sie ist eine Zivilisationserscheinung. Wenn Frauen schwanger sind, und keine Regel haben, entschlacken sie ins Kind, das ist eine Tatsache, die nicht bekannt ist, dem Kind aber Krankheiten bringt. Das Kind kommt quasi schon krank und übersäuert auf die Welt. Wenn man das weis, kann man seine Lebensgewohnheiten ändern.
    Danke für deine täglichen Berichte.
    Grüsse Marion

  2. zum Thema „worauf ich meine Aufmerksamkeit richte“ möchte ich einen ganz tollen Film empfehlen. Er wurde letzten Freitag auf ARTE ausgestrahlt. Heute habe ich entdeckt, daß er noch ein paar Tage online verfügbar ist:
    http://videos.arte.tv/de/videos/das_automatische_gehirn_1_2_-4297992.html
    Diesen Freitag kommt übrigens der 2. Teil.
    Liebe Grüße, Irene

  3. Lange habe ich mir überlegt, ob ich als Mann zu diesem Artikel etwas sagen darf, sind es doch sehr weibliche Themen. Ich kann euch Frauen nur sagen, dass ich euch manchmal beneide um die Fähigkeit der Schwangerschaft und des Stillens. Ja, ehrlich! Ich bin nicht schwul und möchte keine Frau sein, aber ich beneide euch um das Gefühl, neues Leben schaffen zu können und seine ersten Bewegungen zu spüren. Ist das nicht die Unannehmlichkeiten der Mens wert? (typische Frage eines Mannes, ja!?!)
    Du stellst dann kurz oberhalb des Bildes des glücklichen Paares die Frage, ob Sex nicht etwas mit Herzöffnung, Verschmelzung, Liebe, Achtung und Wertschätzung zu tun habe. Hier möchte ich sagen „Nein“. Die gegenseitige Aktivierung der Genitalien zwecks Erreichen eines Orgasmus ist Sex, hat aber mit Liebe nur bedingt zu tun. Ähnlich wie Essen ist es die Befriedigung eines Triebes welcher in unserem Lebensprogramm enthalten ist. Die Liebe ist etwas, das oberhalb der Gürtellinie stattfindet, im Herzen.
    Es wundert mich sowieso, dass das Wort „Liebe“ nur ein einziges Mal vorkommt, obwohl der ganze Artikel eigentlich darüber spricht. Wo man hinschaut wird Liebe nur noch in Verbindung mit Sex benutzt. Wo sind wir hingekommen? Gibt es die tiefe Liebe zur Natur, zu anderen Menschen, dem Universum gegenüber nicht mehr? Es ist schon so, dass man um Andere lieben zu können, erst sich selbst wieder lieben lernen muss. Selbstliebe ist Selbstachtung und bedeutet Selbstwert erkennen, hat aber mit Egoismus nichts zu tun, das sind verschiedene Dinge. Leider ist uns aber zum grössten Teil nur der Egoismus geblieben.
    Von Herzen alllen Frauen und Männern viel Liebe, die ihr geben und empfangen mögt.

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