KIN 47 BLAUe Hand = MANIK 8, 14.12.11; 29.3.11; Übergangsorte sind magisch (I);

von LebensWeiseKara

An MANIK/HAND oder Hirsch 8 wurden bei den MAYA die Schamanen eingeweiht

BLAU = Transformation + Heilung

HAND = MANIK = Heilung, Hand anlegen, Handwerk, Hand auflegen, heilen

Ton 8 = höchste Energie (die bei Ton 7, der Quelle, abgeholt wurde)

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Interessant und schon finde ich den „Zufall“ dass dieser Beitrag nun auf HAND = MANIK landet, da dies mein Geburtszeichen ist und auch die Energie der 9. Stufe einleitete. In einem Traum, den ich vor vielen Jahren hatte, als ich frisch zum Mayakalender kam, hieß es dass der“Mayaguru“ Johann Kössner (Guru heißt Lehrer) derjenige sei, der mit Riesenschritten durch die Zeit eilt in dem er uns diese großen Zeiträume erklärt, ich sah wie als blaues das fleurop-männchen durch die Zeit eilen, (Kössner ist Hand 2), und du Kara (Hand 1) bist diejenige die den Schlüssel hat (für alle? viele?) … (Ein Schlüssel ist ein kleines Detail, das etwas erschließt…? Was ist es? Was wird es sein?) (So wie ich „zufällig“ im Traum von heute Nacht, in dem „Wunder- & Gebetskrankenhaus“ meinen Beitrag zum Schlüsselthema leisten sollte!?) Vielleicht ist es ja diese (von meinem heutigen Traum am 11. auf den 12.12.2011 ) inspirierte Botschaft der SCHLÜSSEL auf den wir alle gewartet haben oder zumindest ein Teil davon?

Teil 2 „Auch Übergangsorte sind magisch“ kommt dann morgen unter Stern = LAMAT 9 = Perfektion + Entscheidung muss fallen; alles stattfindend in der Sonnenwelle, die uns einen Ausblick auf die ZUKUNFT, den Himmel, gibt...

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Heute Nacht (von 11.12. auf 12.12.2011)  hatte ich einen interessanten Traum: Ich war in einer speziellen Klinik, die mir von jemand empfohlen worden war. Alle Mitarbeiter im Personal, auch das Küchenpersonal, waren instruiert für alle Patienten zu wirken indem sie so Art „Gebete“ aussagten, so wie die „magischen“ Zahlenreihen von Gregor Grabovoi.

Ich ging als „Patient“ hin um mir das aus eigener Hand anzuschauen, weil ich neugierig war. Und es entstand in der Gruppe für mich so einen Art Spannung (innere Konflikte und Fragen, wie.“Bin ich hier richtig?“ so wie die Frage die mich in jüngster Vergangenheit zweimal in verschiedenen Situationen aufgedrängt hatte zum Beispiel beim Besuch von Yamagishi: „Bin ich so weit voraus, dass die mich nicht verstehen oder bin ich so weit hinterher dass ich sie nicht verstehe oder beides gleichzeitig?“ Ich ahne

sowohl als auch

ist die Antwort.). In dieser Klink hatte ich das Gefühl dass etwas mit den Schlüsseln nicht ganz optimal sei. Jeder Patient hatte Schlüssel und damit die Möglichkeit durch viele Türen herein zu kommen. Aber irgendetwas an der Schlüsselsituation irritierte mich, ohne dass ich schon sagen konnte was es war. Ich erwähnte es gegenüber dem Personal und man sagte mir, wenn ich es wüsste solle ich es sagen, es würde dann berücksichtigt werden! Anders als ich das sonst im richtigen Leben gewöhnt bin, wo der Moloch der Organisationen (wie ich Krankenhäuser bisher immer erlebt habe) und die Trägheit bestehender Systeme

Vorschläge

von außen meist nur als lästig behandelt und wegwischt werden wie lästige Fliegen.

Wir hatten eine Sitzung über

Leichtigkeit.

Wir hatten eine Sitzung bei der es anscheinend um

Aufmerksamkeit

(oder Ablenkbarkeit)

ging, bei dem viel gleichzeitig passierte, mindestens fünf Monitore gleichzeitg liefen und es wohl darum ging zu sehen und zu beobachten worauf wir unsere Aufmerksamkeit lenken. Meine Aufmerksamkeit blieb hängen an einem von fünf Monitoren: es liefen dort Buchstaben die waren wie Fenster und wurden erst dann lesbar wenn im Hintergrund Kontrastfarben vorbeiliefen. (Was das bedeutet habe ich noch nicht reflektiert.)

Auch das Gleitschirmfliegen tauchte für mich als Tema auf. Ich sah rechts und links im Himmel jeweils 4 Gleitschirme. …

Als ich aufwachte war mir klar: ich solle mich nochmals

gründlich über die

Übergangszeiten &

Übergangsorte

reflektieren

und wachte ganz beseelt auf, mit dem Impuls für Euch im blog meine Gedanken dazu niederzuschreiben.

Als ich dann mit einer Freundin darüber sprach wurde deutlich, dass es sich bei dem Besuch in dem Spezialkrankenhaus tatsächlich um eine Realität in einer anderen Dimension gehandelt haben könnte. Ausserdem viel mir auf, wie schon gestern Abend, als ich den Beitrag für 12.12.2011 eingestellt habe, dass es sich mal wieder um einen Tag mit Quantensprungqualität handelt, und nicht nur das: auch als 12.12. ist es vermutlich genau wie 10.10. und 11.11.11 auch wieder so ein Tag, den die Numerologen im Auge haben. Meine Freundin wies darauf hin dass die eins auch für die Sonne steht und die 2 für den Mond , diese beiden auch für das männliche und weibliche Prinzip und ob es nicht auch um die Balance und den Ausgleich, bzw. die ausgewogene Begegnung der beiden (vermeintlichen?) Gegensätze gehen könnte.

So will ich also für Euch noch einmal die

Erkenntnisse über die

Übergangsorte und Übergangszeiten

festhalten. (Einen Teil der Botschaft habe ich euch bereits bei dem Traum von KIN 130/131 mitgeteilt und geschrieben über die Quantensprungtage. Bitte in den anderen Beiträgen nachlesen!) Doch  jetzt gibt es zusätzliche Informationen, so viel, dass ich gerade gar nicht weiß wie ich es strukturieren soll.

Das erste mal bin ich auf das Thema der Übergangsort und Zeiten in einem Buch gestossen: da sagte der Magier:

„Übergangsorte

sind magisch“.

Er bezieht sich in dem Buch zum Beispiel auf den

* Strand: dem Übergang von Land und Wasser,

* Türen: dem Übergang von einer Raum in den anderen, und den

* Dämmerungen: den Übergang von Tag und Nacht.

Eine Freundin die hellsichtig ist, (die ich bei der Maya-Sommerschule kennengelernt habe), machte ihre Analysen der Aura in der Dämmerung, weil es dann angeblich viel einfacher sei sie zu sehen. Auch in dem Buch und Film CELESTINE wird erwähnt, dass man das Auragucken am besten bei Dämmerung macht…

Versuch einer

Definition

von Übergangsort bzw. Übergangszeit:

Immer und überall

wo ein Zustand in einen anderen übergeht, bzw.

zwei an sich getrennte Dinge, Personen oder Zeiten

in einander übergehen.

Bei dieser Definition seht ihr schon, dass da eine ganze Menge in Frage kommt. Dabei entsteht natürlich auch die Frage was ist „magisch“ und gibt es unterschiedlich starke „Magie“ und wenn ja woran liegt es wie stark die Magie ist. (Hier ist nicht von Menschen  gemachte, weiße oder schwarze Magie gemeint, sondern

die den Dingen inne wohnende Magie

der Schöpfung,

die manche manchmal auch Wunder nennen,

wie eine Geburt oder einen Sonnenuntergang.

Ich vermute ein entscheidender Faktor dafür

wie stark wir eine Begebenheit oder Moment als

magisch empfinden, 

ist unsere Erwartungshaltung bzw. unsere

Beachtung, Beobachtung und Achtsamkeit!

Das, aber erinnert mich sofort wieder an

das Doppelspaltexperiment

der Quantenphysik,

das beweist, dass sich

Ereignisse (und Materie) jeweils anders verhält,

je nach dem ob wir sie beobachten oder nicht

und es erinnert mich auch an meinen Traum:

worauf richte ich meine Aufmerksamkeit

und wie gesammelt kann ich dabei sein?

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Physiskalisch

deutlich wahrnehmbare Übergangszustände sind beim

Wasser, das Gefrieren:

auf einmal kann man auf dem Wasser laufen und Orte erreichen die zuvor unerreichbar waren (ist das nicht auch magisch?, aus der Perspektive dessen der das noch nie erlebt hat unglaublich) und die Kinder freuen sich über den ersten Schnee, so wie viele Erwachsene jedes Jahr wieder davon überrascht werden und erneut wieder mit dem daraus resultierenden Schneechaos zu kämpfen haben. (Warum nur, wenn sie doch wissen, dass der Schnee im Winter kommen wird?).Die zweite Schwelle beim Wasser ist das Verdampfen, das beim Kochen stattfindet. Viele „alchemistische“ Vorgänge, wie Tee kochen, erfordern diesen Siedepunkt.

Der zweite große Umwandler ist das

FEUER.

Es verwandelt feste Materie in Energie, was wir zum Heizen nutzen, zum Kochen, für die Industrie und Fortbewegung … Man kann Altes, Unerwünschtes damit auflösen.

Die Mythologien sagen

das Feuer käme von den Göttern

(weil es „magisch ist?)

und sei von Merkur geklaut und auf die Erde gebracht worden. Und unsere Forscher sage,n dass das Feuer der Beginn der Zivilisationen gewesen sei und Grundlage zur Erschaffung und Bearbeitung der Metalle, die erst die Grundlage unseres heutigen Lebens bilden würden, so wie der Strom, ein „Abkömmling“ des Feuers es heute tut. Auch die Chemieindustrie bedient sich der aus Feuer erzeugten Wärme und stellt damit Kunststoff her der unser heutiges Leben so sehr prägt. Sollte man da nicht auf die Weisheit der Alten (indegenen Völker) hören, dass ein Feuer verantwortlich bewacht gehört damit es keinen größeren Schaden anrichten kann es in die falschen Hände gelangt, wie auch mit der Atomkraft geschehen, die ja auch ein Abkömmling dieser transformativen Feuerkräfte ist, bei der in diesem Falle Atomkerne gespalten werden, wobei wir wiederum bei der Magie der Übergänge, man könnte auch sagen der Umwandlung und Transformation, sind.

In Form der Vulkane markiert hier das Feuer in Form der Lava auch den Übergang vom inneren zum äußeren der Erde.

Der Mensch spielt mit diesen Kräften und ist sich gar nicht recht bewusst was er da tut und welche Konsequenzen sein ahnungsloses Spiel mit den Schöpferkräften da heraufbeschwören kann. Es ist fast so, als ob diese Schöpfer-Kräfte in den falschen Händen viel Zerstörung anrichten können und beides, Erschaffen und Zerstörung, Himmel und Hölle (wie wir schon bei Sex gesehen haben), nah beieinander liegt. Das ist auch die Antwort die man immer wieder von wissenden Menschen erhält, warum wir denn immer noch keine Freie Energie haben: weil es dazu reife Menschen braucht, die mit diesen Kräften verantwortungsbewusst umgehen können um nicht Zerstörung zu bringen.

Bitte gebt mir ein Feedback zu diesem Beitrag, ob ihr damit was anfangen könnt und was es in euch berührt oder auslöst!

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KIN 47 am 29.03.2011

So nun sind wir wieder beim Ausgangszeichen der 9. Stufe HAND = MANIK angekommen. Wir haben einmal alle 20 Zeichen durchlaufen. Allerdings ist Hand das 7. Siegel (Zeichen).

Erstaunliches tut sich weltweit. Ich hoffe mir gelingt es das Video für Euch hochzuladen und ihr solltet es euch anschauen, bevor es wieder zensiert wird, wie das Englische (siehe „Revolution beginnt in Europa“: youtube zensiert Unerwünschtes!) (Anmerkung vom 12.12.2011: es wurde zensiert!)

Bemerkenswert fand ich auch, dass der alt eingesessene Politikredakteur der Süddeutschen Zeitung Herr Prentl in der TV-Sendung Quer meinte: „Was in den letzten drei Monaten geschehen ist“ und da machte er eine kleine Pause und überlegte sichtlich „geschieht sonst in 5 Jahren.“ Wenn man das alles mal 4 rechnet kommt man exakt auf die Geschwindigkeit die der Maya-longcount (=9-Stufen Pyramiden Kalender) vorausgesagt hat: eine 20ig fache Verdichtung der Ereignisse!

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2 Kommentare to “KIN 47 BLAUe Hand = MANIK 8, 14.12.11; 29.3.11; Übergangsorte sind magisch (I);”

  1. Liebe Kara,
    Dein heutiger Beitrag ist grossartig! Zum Thema Übergangsort und -zeit habe ich nichts zuzufügen, das ist gut so.
    Zum Feuer, resp. der Energie möchte ich nur sagen, dass es immer auch einen Missbrauch durch sog. falsche Hände geben wird. Wenn ich den Satz richtig verstanden habe, so fürchtest du selbst den Missbrauch der „Freien Energie“. Nun, solange es sich dabei um Strom aus der Dose oder Treibmittel für’s Auto handelt, dürfte wohl keine grosse Gefahr bestehen. Die von dir genannten „reifen Menschen“ sollten dann wissen, welche Art freier Energie sie verteilen. Aber, wie gesagt, es gibt keine Rose ohne Dornen und Ying & Yang werden immer bestehen. Die Gegensätze sind ein Naturgesetz.und wir Menschen sollten lernen, es in gewissen Bahnen zu halten und nicht damit zu spielen.
    Alles Gute!

  2. Liebe Kara, danke für den Beitrag. Es gefällt mir über solche grundlegenden Kräfte nachzudenken und mich darüber zu freuen und bewußter damit zu sein. Die gehören ja auch einfach zu uns. wie toll! Verbinden uns auch alle so stark. Eben dachte ich mir das ganze Leben ist eine Übergangszeit und dann weiter: jede Sekunde ist eine.. Wie magisch, wenn man sich dessen immer bewußt wäre! total achtsam.
    Überhaupt, danke für jeden Beitrag. Es bringt soviele Ideen und Denkanstöße und es ist schön positive Visionen und Wünsche zu teilen und zu vermehren. Also das wollte ich schon lange schreiben, wie toll ich finde, was du tust. (über Jörg Haider hab ich mich allerdings etwas erschrocken..)
    Träume sind ja auch so eine Zwischenwelt. Ich wünsche mir immer mehr Träume in der Nacht aber ich vergesse sie anscheinend immer, oder oft. Vielleicht träum ich tagsüber schon so viel? Oder es liegt an zuviel Hetzerei.Oft haun mich Träume auch total um und beschäftigen mich sehr. Bin auch Akbal6. Überlege grad auch schon, was mit den Schlüsseln nicht stimmen könnte, oder was es damit auf sich hat. Gut, dass ich jetzt den richtigen Schlüssel genutzt habe und mal wieder was schreibe ;-).
    Manchmal bin ich ganz fasziniert von einem Thema und dann kommt schon das Neue und ist auch so wahnsinnig interessant und alles in meinem Kopf.. dann denk ich hab ich das eine noch nicht richtig zu Ende gedacht aber es kommt schon was Neues und das muß auch noch rein. Wie ein Wirbel kommen die Themen wieder, vielleicht ein bisschen anders diesmal. Eigentlich kreist alles darum uns als große positive Gesamtheit zu betrachten und zu leben. Jetzt denk ich mir alles als riesengroßen Schlüssel und an die Übergangszeiten beim Aufschließen: der Schlüssel knackt mehrmals beim reinstecken, bis er in der richtigen Position steckt. Dann beim Umdrehen greift er nach jedem „Zähnchen“ einzeln und zuletzt drückt er dann den Hebel weg und die Tür kann geöffnet werden. Wenn ein Schloß lange nicht benutzt wurde, dann kann es auch verrostet sein oder verformt und dann dauert es eine Weile bis auch der schönste goldene Schlüssel es aufschließt. Ich glaube wir haben alle den passenden Schlüssel und die Schlösser öffnen sich nach und nach. Deine Seite ist gutes „Schmierfett“. Und das im Advent. Das Thema hat mich inspiriert, wie du siehst und ich hoffe es war nicht zu wirr.
    Ich grübel seit Jahren darüber einen Maya Kalender zu basteln für an die Wand. Hab noch nicht die richtige Lösung gefunden. Schön, dass du weiter machst. Alles Beste für dich und alle. Esther

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