Donnerstag 20.10.11 GELBer Mensch = EB 5 = KIN 252, 7. Tag X, nur noch 9 Tage; Zukunftvisionen umsetzen mit yamagishi;

von LebensWeiseKara

EB = gelber Mensch, Strasse;

GELB = beenden, abschließen; 

EB = Verantwortung + was es heißt ein Mensch zu sein! Kössner Entwicklung der Seelenabsicht; (Christa Thalbauer & Indalosia)

Ton 5 = höhere eins;

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Ich habe den Beitrag über die Chemtrails vom Vortag Affe 4 nochmals überarbeitet. Schaut Euch das bitte nochmal an.

Die Neue Gesellschaft

auf der Basis von

Menschlichkeit 

ist am Entstehen.

Die Tage wandelte ich auf den Spuren der ZUKUNFT, wie diese wohl aussehen könnte, wie das Paradies und Utopia sich realisieren liessen. Die Idee ist nicht mehr ganz neu aber brandaktuell und stammt von yamagishi einem großen, aber sehr bodenständigen Visionär: so könnte es gehen: Ein kleiner Einblick, der an verschiedenen Orten der Welt schon realisiert wurde: aus www.yamagishi.de

Unter dem Eindruck des Krieges und der Atombombenabwürfe, durch die abertausende Menschen ums Leben kamen, nach dem 2. Weltkrieg, entwickelte Yamagishi einen Gesellschaftsentwurf auf der Basis von Menschlichkeit. Eine stabile Gesellschaft in der alle Menschen glücklich und zufrieden leben können, in der Kriege und Umweltzerstörung nicht mehr vorkommen, das ist das Ziel der Yamagishi Bewegung.

Wenn ich mich ändere,

ändert sich die Welt

Yamagishi

 Unser Ziel ist der Aufbau einer Gesellschaft, in der alle Menschen wirklich zufrieden und glücklich leben können, d. h. ich werde ein  Mensch, der in seinem praktischen Lebensalltag  ein Leben in Freundschaft mit allen Menschen, den Tieren und Pflanzen, der ganzen Natur genießen kann, ein Mensch, der mit reinem Herzen die Welt erlebt. Es ist der Weg, ein glücklicher Mensch zu werden.

Wenn Du willst, kannst Du dieser Mensch werden.

Wir laden alle, Wissenschaftler und Forscher aber auch Lebensgemeinschaften und einzelne Personen, die sich mit dieser Frage beschäftigen herzlich ein, zu uns zu kommen und mit uns diese Fragen gemeinsam untersuchen. Wir können nur voneinander lernen.

Wie kann ich es schaffen,

ein glücklicher Mensch zu werden?

Ein Weg dazu ist die Untersuchung des TOKKOH, eines besonderen Kurses:

Beim Tokkoh können Sie erkennen, warum Sie ständig zwischen Glücklichsein und Unglücklichsein mit all seinen Schattierungen und Extremen hin und her pendeln. Sie können sehen, wie Sie durch das Ändern Ihrer Denkweise, ihr eigenes Leben und das Ihrer Familie und Ihrer Umgebung mit Ihrer Lebensfreude, Zuneigung und Ihrer frisch gewonnenen Freiheit bereichern können.

Sie können sehen:

stabiles immerwährendes Glück

(Zufriedenheit) ist möglich!

Kara: Für die anderen 4 Teilnehmer war der Tokkoh die Geburtsstunde eines neuen unvoreingenommeren Denkens, eines erweitertes Bewußtseins und eines völlig neuen, freieren Umgangs mit ihren Gefühlen. Viele Inhalte des Tokkoh waren für mich nicht neu, da ich schon sehr viele Semianre gemacht habe. (Ich habe den Tokkoh „das japanische est-training“ genannt). Für mich stellt sich der wesentliche Unterschied allerdings im Gemeinschaftsbewußtsein dar. Auch wenn ich vor dem TOKKOH wusste, dass alles mit alles verbunden ist, kann ich es seit dem Tokkoh FÜHLEN!

Alles was ich tue hat Einfluss auf alle anderen,

alles was die anderen tun hat Einfluss auf mich.

Mein größter Schmerz war meine Einsamkeit, das Gefühl abgetrennt, ausgeschlossen zu sein aus der Gesellschaft (mit meinen Ideen und Handlungen, die oft im Wiederspruch zum Status Quo und damit der Allgemeinheit stehen). Seit dem Tokkoh fühle ich mich immer mit allem verbunden, auch wenn ich allein bin und egal was ich tue…

Yamagishi sagt:

Der Mensch denkt zu viel – er denkt viel zu kompliziert.

Wenn man über zwei Dinge gleichzeitig nachdenkt, wird es schwierig, Nachdenken, das  ist gut, aber versuchen mehrere Dinge zusammen zu überlegen mit einem Kopf, der nicht denken kann, das ist die Ursache von in übermässiges Denken zu geraten.

Wenn man über etwas nachdenkt, sollte man einfach trennen und zerlegen, den Fokus des Denkens auf ein Einziges vereinfachen. Es gilt, die eigenen Vorstellungen, die Vorstellungen der Andern und dergleichen  nicht  zu verwickeln, besonders beim Nachdenken über etwas Neues, sollte man die eigenen alten Denkweisen, Theorien und dergleichen nicht einmischen.

Wenn man etwas Neues probiert, etwas das man bis jetzt noch nie gegessen hat, sollte man nicht auf der Basis der Vergangenheit analysieren, Vorstellungen machen, vorhersagen usw., nicht den Geschmack, den man früher gekostet hat auf der Zunge lassen oder sich Vorstellungen von scharf, süss, sauer, usw. machen.

Bei etwas völlig neuem geht es darum, es unbefangen zu probieren, denn es ist etwas, das man nicht kennt, solange man es nicht probiert hat. Man soll ohne den Geschmack zu vermischen einfach den individuellen Geschmack kosten.

Eine Welt ohne Geld

Wenn man hört, dass die ganze Welt zu einer freundschaftlichen, fröhlichen Welt wird, in der Geld unnötig ist, wenn da kompliziert gedacht wird, dann gibt es vielleicht auch Leute, die das schonungslos als absolut unmöglich ablehnen. Wird da wohl nicht irgendeine Denkweise eingeschaltet und viel zu kompliziert gedacht?

Selbst die Spatzen auf den Dachrinnen,  oder die Schmetterlinge über den Rapsfeldern, tanzen und zwitschern froh und frei, ohne Geld zu haben und ohne irgendwelche Grenzen zu ziehen. Sie scheinen weder Rechte geltend zu machen noch Pflichten zu fühlen.

Warum muss wohl gerade der Mensch, der eine Intelligenz mit hervorragenden Fähigkeiten besitzt, sich fest mit Rechten und Pflichten umzäunen und fesseln?

Im freundschaftlichen fröhlichen Dorf, in dem Geld nicht nötig ist, ist Nahrung, Kleidung und Wohnung alles gratis. Es gibt keinerlei Entschädigung. Man kann den Reis oder die Kleider, die es in diesem Dorf hat, je nach Bedarf, was man braucht, so viel man wünscht, gratis benützen. Ob Fische, Fleisch oder Früchte, man kann sie frei vom Ladentisch nehmen und davon essen soviel man mag. Gutes, reichhaltiges Essen ist eine Selbstverständlichkeit, Wein kann man trinken nach Herzenslust und Süssigkeiten essen so viel es einem beliebt. Zum Wohnen ein passendes Haus, in einem Haus wohnen, in dem man wohnen möchte, es ist möglich in irgendeinem Haus zu wohnen.

Ursprünglich gehört niemandem etwas,

alles ist für wen auch immer benutzbar.

Man kann  alles gratis und frei benutzen.

Das ist etwas Selbstverständliches.

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Yamagishidörfer

Vor ca. 50 Jahren haben  Menschen, die am Tokkoh teilgenommen hatten, sich zusammengetan, um das erste Yamagishidorf  in Kasuga, in Japan, zu gründen. Ihr Anliegen war es, das am Tokkoh Erkannte, gemeinsam miteinander in die Praxis umzusetzen, sozusagen um die „Passage zur Märchenwelt“ zu verwirklichen.

Heute gibt es weltweit ca. 80 Yamagishidörfer, in denen von 15 bis beinahe 1000 Leute zusammen wohnen und arbeiten. Das grösste, Toyosato in Japan, hat eine eigene High-School und Universität wie auch ein Krankenhaus, ein ganzes Dorf, das auf der „grünen Wiese“ entstanden ist, in dem auch die alten Leute mittendrin ihren Platz haben.

Die kleineren „Dörfer“ sind ein paar Familien groß, die mitten in der Stadt oder auch, wie in der Schweiz, mitten in einem „üblichen“ Dorf zusammen leben und arbeiten.

Das Ziel aller Yamagishidörfer,

respektive ihrer Mitglieder,

ist die Verwirklichung einer idealen Gesellschaft

in der alle Menschen glücklich sein können.

Seltsam, wenn ich diesen Film sehe werde ich skeptisch obwohl ich die Menschen und das Leben dort kennen gelernt habe. Die öffentlich Schweizer Fernsehn, schaffen es immer wieder neben den Fakten die Fragezeichen und die Arngst hineinzuweben. Ich will den Film tortzdem einstellen. Vielleicht schaust du ihn dir mal ohne Ton an?

http://yamagishi.ch/

Neues für möglich halten:

das bedingungslose Grundeinkommen

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