Mittwoch 19.10.11 BLAUer Affe 4 = KIN 251, 7. Tag IX, noch 10 Tage; Gegenwind & Chemtrials

von LebensWeiseKara

CHUEWEN = blauer Affe;

BLAU = Transformation, Heilung;

Bedeutung: inneres KIND, spielen, das Unberechenbare, nicht planbar, spontan, Musik; Kössner

Die Kraft die alles miteinander verbindet & die Zeit der sich entwickelnden Spiritualität, die Weber der Zeit & Hüter des heiligen Kalenders (Tzolkin) und der Kultur ; (Christa Thalbauer & Indalosia)

Ton 4 = Materialisation, Realwerdung, Manifestation;

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Heftiger unberechenbarer (Affe) Gegenwind gehört wohl auch in diese Zeit nach dem Motto.

wo viel LICHT ist,

ist viel SCHATTEN

zum Beispiel:

Seit Ende September habe ich beobachtet, dass die CHEMTRAIL-Sprühungen wieder heftig zugenommen haben nach dem sie im Sommer ungefähr ab dem 9.3.2011 zurückgegengen waren. Ich habe sie überall gesehen: in Frankreich, in der Schweiz und in Deutschland.

Gestern fuhr ich nach ins 80 km entfernte München. Mittags als ich wegfuhr war der Himmel noch blau, jedoch sah man, dass überall die weissen Linien unnatürlich in den Himmel gezogen wurden. Als ich drei Stunden später zurückfuhr war der ganze Himmel von einem weissen Teppich überzogen. Mir lief die Nase, ich hatte heftige Niesattacken. Als ich von zu Haus wegfuhr startete ich mit Winterklamotten, als ich in München wegfuhr war mir so heiß, dass ich mir sämtliche Kleider vom Leib riss außer das was man noch unbedingt tragen muss, so heiß war mir. Da soll mir noch einer erzählen das ist normal.

Als Heipraktikerin beobachtet ich diese Streifen am Himmel bereits seit ca. 2001. Mein Mentor Dr. med. Dietrich Klinghardt klärte mich darüber auf und bot damit eine Erklärung für die warnenden Träume, dass Gefahr vom Himmel kommen würde…. Als Heilpraktikerin habe ich beobachtet, dass die Pateineten vermehrt anriefen wenn es neue Streifen und daraus sich formende „Spitzen“ am Himmel gab. Wir wissen mit Sicherheit dass in diesen CHEMTRAILS immer ALUMINIUM und BARIUM enthalten ist. Zu den Wirkungen dieser beiden Stoffe sagen meine Homöopathiebücher (dies ist überall in der einschlägigen Fachliteratur nachzulesen): So steht zum Beispiel bei Antonie Peppler:

Von oben verordnet

(im doppelten Wortsinn):

mit Hilfe von

ALUMINA:

„Der eigene Standpunkt fehlt,

die Eigene Position wird

nicht eingefordert.“

BARIUM carbonicum

„Entwicklungshemmung aus

Angst vor dem Leben

und der Selbtverantwortung“

BARIUM muriaticum:

„Gefühl der totalen

Machtlosigkeit“

So kann man auch Proteste ersticken und Menschen zu Tatenlosigkeit bewegen!

Das Sprayen begann wieder mit den neuen Euro-Rettungsschirmen. Man will die Menschen und ihren Protest verhindern und lähmen durch das massive Ausbringen der CHEMTRAILS!

Dazu aus

http://www.extremnews.com/nachrichten/natur-und-umwelt/de7b13a4ce35fa6

Die Internetseite der Bürgerinitiative

„Sauberer Himmel“

ist sehr zu empfehlen, da auf die Lösung des Problems konzentiert!

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Vielleicht will man folgendes verhindern. Angeblich waren

in Deutschland „nur“

50.000 Protester in 40 Städten

unterwegs. Das wären dann pro statt nur 1250 Menschen. Auf alle Fälle zu wenig für ein Land wie Deutschland. Also funktionieren die Chemtrails?

Die weltweiten Proteste vom 15.10.2011 werden von den Machthabenden vereinnahmt, verharmlost und mißbraucht. Es ist wichtig und Zeit, dass wir das nicht mit uns machen lassen:

http://jacobjung.wordpress.com/2011/10/17/occupy-the-occupy-bewegung-15-oktober-wird-vereinnahmt/

Politik Blog von Jacob Jung

Politik Blog: Beiträge zur Innen-, Außen-, Sozial- und Sicherheitspolitik.

Occupy the Occupy: Bewegung

15. Oktober wird vereinnahmt

mit 30 Kommentaren

17.10.2011 – Seit dem vergangenen Wochenende haben zahlreiche Politiker versucht, die Protestbewegung 15. Oktober für sich zu vereinnahmen. Den vorläufigen Höhepunkt erreichte dieses „Occupy the Occupy“ heute mit dem Versuch der Kanzlerin, sich mit der Bewegung zu solidarisieren.

Möglich wird dies vor allem durch die einheitliche Berichterstattung der Medien. Hier wird von einer Bewegung gesprochen, die ihren Weg von den USA aus nach Europa nahm und in der es ausschließlich um die Kritik an der Macht des Bankensystems geht. Dabei ist das, was wir zur Zeit unter dem Schlagwort „Echte Demokratie Jetzt“ erleben weitaus mehr, als nur der bürgerliche Versuch, die Befugnisse der Banken ein wenig zu beschneiden. Es geht hierbei um die Unzufriedenheit und Empörung von immer mehr Menschen, die von den herrschenden Verhältnissen angewidert sind.

Wenn sich jetzt genau diejenigen versuchen an die Spitze der Bewegung zu stellen, denen wir die Misere hauptsächlich zu verdanken haben, dann läuft in der öffentlichen Kommunikation einiges schief.

Die Bewegung braucht ein konsensuales Manifest, um Kontur zu gewinnen und klar auszusprechen, für was und gegen was sie eigentlich antritt und um Trittbrettfahrern eine deutliche Absage zu erteilen.

Merkel versteht die Bankengegner und sieht sich in ihrem Kurs bestärkt

Heute um kurz vor 17.00 Uhr konnte man es in der Online-Ausgabe des Stern nachlesen: Angela Merkel äußert „großes Verständnis“ für die Proteste und begrüßt deren Forderungen und Ziele. Regierungssprecher Seibert setzt dem ganzen die Krone auf und sieht in den Aktionen vom Wochenende das „Gerechtigkeitsverlangen“ der Menschen, den internationalen Finanzmärkten Zügel anzulegen und betont, dies sei in Deutschland bereits zum Teil umgesetzt. (wo denn???)

Merkel selber sieht sich in ihrem politischen Kurs von der Bewegung sogar gestützt und geht dabei ignorant darüber hinweg, dass sich die Demonstranten, wenn sie nicht gerade vom Bundeskanzleramt oder vom Reichstag weggetragen werden, vor allem auch gegen sie und ihre Politik wenden.

Wenn wir zur Zeit erleben, wie sich Politiker jeder Couleur genau mit der Bewegung solidarisch erklären, die sie eigentlich fürchten müssten, dann ist die Occupy-Bewegung in größter Gefahr, selber okkupiert zu werden.

Möglich wird dies erst durch die Beliebigkeit, mit der sich die Bewegung zur Zeit noch präsentiert. Da sie keine konkreten politischen Ziele benennt sondern in ihrer Entstehungsphase hauptsächlich Unzufriedenheit und Empörung signalisiert, bietet sie dem gesamten Spektrum der Politik-Darsteller eine freundliche Kontaktfläche, an die diese nur anzudocken brauchen.

Der Ausweg aus dieser, sich deutlich abzeichnenden Misere kann nur darin bestehen, dass sich die Bewegung zumindest auf ein Minimum konsensualer Forderungen einigt, um damit klar zu machen, dass sie dem Großkapital, den Herrschenden, den Mächtigen und den Verursachern der herrschenden Verhältnisse keine Heimat bieten will.

Unmissverständliche Forderungen

statt kleinschrittiger Bankenkritik

Bei den Protesten handelt es sich um eine Demokratiebewegung und nicht um eine Imitation des Occupy-Wall-Street-Movements. Die Empörung der Menschen beruht auf der Beobachtung, dass in diesem und in anderen Ländern über die Köpfe der Mehrheiten hinweg regiert wird, dass

die Regierungen Marionetten der Wirtschaft

sind und dass

die Umverteilung von Vermögen und Ressourcen von unten nach oben schamloser betrieben wird, als jemals zuvor.

Fasst man die Wünsche und Bedürfnisse der maßgeblich an den Protesten beteiligten Menschen zusammen, dann entsteht ein Manifest, auf dessen Inhalte sich fast alle Teilnehmer, Anhänger und Sympathisanten verständigen können.

Wenn verhindert werden soll, dass die Bewegung jetzt von genau denjenigen, die das Ziel der Proteste sind, vereinnahmt wird, dann muss sie ihre Beliebigkeit ablegen und sich auf eine Liste gemeinsamer Forderungen verständigen, denen sich Politik-Darsteller, Industrielle, Spekulanten, Investoren und Bangster nicht anschließen können, ohne ihr Gesicht zu verlieren.

 Bewegung 15. Oktober

Manifest für echte Demokratie,

soziale Gerechtigkeit, Freiheit und Solidarität

Demokratie

Wir wollen in einer Gesellschaft leben, die sich zur Demokratie im Sinne einer direkten Volksherrschaft bekennt, die Aufklärung über Manipulation stellt und in der jede Stimme, ohne Ansehen von Vermögen und sozialem Status, gleich viel zählt.

Frieden

Wir wollen in einer Gesellschaft leben, die sich mit aller Kraft für den Frieden zwischen den Völkern und im Innern einsetzt und in der Krieg und Gewalt geächtet und nicht als Mittel der Politik anerkannt werden.

Meinungsfreiheit

Wir wollen in einer Gesellschaft leben, in der jeder seine Meinung ohne Angst vor Verfolgung oder Benachteiligungoffen und frei äußern kann.

Toleranz

Wir wollen in einer Gesellschaft leben, in der jeder, unabhängig von seiner Herkunft, seiner Religion, seiner Überzeugung, seiner sexuellen Orientierung und seinen körperlichen und geistigen Eigenschaften mit Toleranz, Würde und Verständnis behandelt wird

Solidarität

Wir wollen in einer Gesellschaft leben, die Schwachen, Hilfsbedürftigen und Notleidenden, unabhängig von den Ursachen für ihre Schwäche, ihre Hilfsbedürftigkeit und ihre Not, im eigenen Land und in jedem anderen Land solidarisch und hilfsbereit gegenübersteht.

Wirtschaft

Wir wollen in einer Gesellschaft leben, in der sich die Wirtschaft dem Wohl der Menschen unterordnet, in der Besitz untrennbar mit sozialer Verantwortung verbunden ist und in der

das Streben nach Glück höher bewertet wird

als das Streben nach Gewinn.

Arbeit

Wir wollen in einer Gesellschaft leben, die sich für gerechte und faire Arbeitsverhältnisse einsetzt, die Menschen in allen Lebenslagen und Altersgruppen Perspektiven bietet und die verhindert, dass die Würde der Arbeit der Profitsucht und Gier Einzelner geopfert wird.

Bildung

Wir wollen in einer Gesellschaft leben, in der jeder, unabhängig von seiner Herkunft, seinem sozialen oder finanziellen Status, seinem Alter und seiner Vorbildung Zugang zu allen Bildungsangeboten erhält und sich frei und ohne Einschränkungen mit allen Inhalten beschäftigen kann, die ihm für seine persönliche Entwicklung als sinnvoll erscheinen.

Soziale Sicherheit

Wir wollen in einer Gesellschaft leben, in der niemand Angst um seine soziale Sicherheit und seine Versorgung mit Wohnung, Nahrung, Wärme, Kleidung, kultureller und sozialer Teilhabe, medizinischer Versorgung, Bildung, Kommunikation, Genuss und Mobilität hat.

Nachhaltigkeit

Wir wollen in einer Gesellschaft leben, in der alle mit Sorgfalt und Behutsamkeit mit den Menschen, der Natur, der Umwelt und den Ressourcen umgehen.

Hierbei handelt es sich um einen Vorschlag. Jeder, der sich zugehörig zu der Bewegung fühlt, soll den Entwurf prüfen, ihn erweitern, ergänzen und verbreiten, bis er sich zum Konsens entwickelt hat, der den Protesten ein klares Gesicht verleiht und es den Medien und der Politik unmöglich macht, sie für sich und ihre eigenen Ziele zu vereinnahmen und zu missbrauchen.

Empört Euch!

Verbündet Euch! Wehrt Euch!

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Gegenwind für

bewusst.tv & Jo Conrad

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6 Kommentare to “Mittwoch 19.10.11 BLAUer Affe 4 = KIN 251, 7. Tag IX, noch 10 Tage; Gegenwind & Chemtrials”

  1. Chemtrails: wie schützen sich eigentlich die, die die Chemtrail-Versprühung anordnen, vor deren Vergiftung???
    Horst Kern.

  2. Danke, liebe Kara! Ich fühle mich Dir sehr verbunden

    Fühl ich umarmt von

    Katharina

  3. Danke für Deine Arbeit.
    Aber ich glaube,
    Wir wollen nicht in einer Gesellschaft leben.
    Wir wollen in einer Gemeinschaft leben.
    Und wenn wir wirklich einen „Aus-weis“ brauchen, dann doch lieber einen Personen-Ausweis und nicht einen „Personal-Ausweis“ mit RFD Chip am Kinn.
    Und warum werden wir eigentlich „Staats-Bürger“ genannt ? Sollen wir am Ende für den Staatenwahn bürgen ?
    Lasst uns darauf vertrauen, daß das Aufwachen wie in Lauffeuer sich in jeder Brust entzündet!

  4. 50.000 durch 40 ist 1250 – ich denke das kommt hin 🙂

  5. Ich finde die überarbeitete Version trotzdem viel besser als die alte weil man nicht panisch und hilflos liest – danke für deine Beiträge ich lese jeden Tag – das Problem der scheinbaren Trennung von der Weltanschauung anderer erlebe ich in meiner Familie auch täglich und obwohl wir immer zusammen sind fühle ich mich manchmal allein.
    Es ist es auf jeden Fall Wert und ich möchte mit keinem gut integrierten tauschen, wenn ich das dadür Opfern sollte 😉

  6. hallo kara,

    halt mich für naiv *g*, aber sehen diese chemtrail spuren aus wie altmodische borten/litzen, weiße schnüre mit rundungen auf einer seite??? die frage ist ganz ehrlich und ernsthaft gemeint!
    wenn die so aussehen, weiß ich was ich machen werde; dasselbe wie bisher auch: sehen, denken und fühlen – die sehen ja hübsch aus! nett!
    wie meint unser freund sananda? liebt eure feinde! *schmunzel* 🙂 eine nette borte, die ich früher an die zu kurz gewordenen jeans meiner kinder genäht hab, kann nicht schaden! und diese aussage ist auch ganz ernst gemeint!

    lieber, zuversichtlicher gruß
    birgit

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