Freitag 23.9.11 ROTe Schlange = CHICCAN 4 = KIN 225, 6. Nacht I, noch 36 Tage; Kosmische Konvergenz;

von LebensWeiseKara

CHICCAN 4 = rote Schlange

ROT = beginnen, starten;

Bedeutung: „Kundalini“, Basischakra, Lebenskraft, Überleben, Existentielles; (Kössner)

Schöpfer- & Lebenskraft, Kundalini-Energie, DNA, Formgeber; (Christa Thalbauer & Indalosia)

Ton 4 = Manifestaion, Materialisation, Realwerdung;

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Die Kosmische Konvergenz

mit dem trad. Hl. Maya-Kalender
vom 23.-26. September 2011!

Nimm auch Du daran teil!

während die Auswirkungen der Neunten Welle intensiver werden, in Übereinstimmung mit der hohen Frequenz der Transformation zum
Einheitsbewusstsein. Wir haben alle unsere Vorstellungen dazu, wie diese endgültige Transformation vor sich gehen wird, aber niemand weiß genau im Einzelnen, was passieren wird. …  Ich (Dr. Carl Calleman) begrüße alle Initiativen, die Wendepunkte feiern, besonders, wenn sie die Menschen auf einer breiteren Ebene in die wahre Bedeutung des Mayakalenders und seiner verschiedenen Tage und Nächte einführen.

Dennoch fühle ich auch, dass Veranstaltungen gebraucht werden, die die Arbeit betonen, die wir in dieser momentanen Zeit tun müssen. Für diesen Aspekt des Prozesses, so ist mein Empfinden, gibt es einen Wendepunkt, der unsere volle Aufmerksamkeit erfordert, nämlich der Beginn der Sechsten Nacht. Der Grund dafür ist, dass der Beginn der Sechsten Nacht am 23. September 2011 und ein paar Tage danach die Konvergenz einer Energiewende im Mayakalender und den Durchgang des Kometen Elenin zwischen der Erde und der Sonne mit sich bringt (und, wenn man will, auch die Tag-und Nachtgleiche des Herbstes).

Der kleine Komet Elenin

hat im Internet eine enorme Aufmerksamkeit erregt; er wird manchmal mit mehr oder weniger fatalen Voraussagen in Verbindung gebracht. So wurde sein Name etwa als „Extinction Level Event“ (Ereignis auf dem Niveau der Auslöschung) interpretiert, obwohl man ihn genauso gut als El +Lenin (Gott + antikapitalistische Revolution) interpretieren könnte, oder Ellen In (die Namen Ellen, Helen oder Elaine bedeuten Licht)
oder El enin (God +Neun rückwärts gelesen, was sich auf die Vollendung des göttlichen Plans der Neun Unterwelten bezieht. Alles, was wir wirklich über ihn wissen, ist jedoch, dass er zum Ende des Mayakalenders am 28. Oktober 2011 erscheint. In diesem Zusammenhang bringt die
Neunte Welle, auch Universale Unterwelt genannt, auf eine noch nie dagewesene Weise einen kosmischen Zusammenhang in das menschliche Leben. In anderen Worten, in der Universalen Unterwelt werden die Menschen zu Bürgern des Universums werden, eine Bewusstseinswende, die zu einem erhöhten Interesse an allen außerirdischen Dingen geführt hat. Dennoch soll uns diese Wende vielleicht hauptsächlich dazu bringen, unserem kosmischen Ursprung gerecht zu werden, und die Kosmische Konvergenz ist eine Einladung, dies zu Beginn der Sechsten Nacht in vollem Umfang zu erfahren. Daher ist das Wort kosmisch hier eher in seiner Maya-Bedeutung gemeint: als die alles umfassende Intelligenz.
Ich fühle, man kann es nicht genug betonen, dass

der Mayakalender ein Ausdruck des wirklich

kosmischen, aber auch göttlichen Zeitplans

ist. Das ist der Grund, weshalb wir wissen, dass er zielgerichtet und wohlwollend ist. Viele Menschen erkennen nicht, dass dieser Kalender einen göttlichen Plan beschreibt, der sich durch Wellen von sieben Tagen und sechs Nächten entwickelt; daher riskieren sie, in Hoffnungslosigkeit oder den Glauben zu verfallen, dass die Welt zu einem Ende kommen wird. (Die mangelnde Beziehung zu einem göttlichen Plan ist der Grund dafür, dass das falsche Popkultur-Enddatum des Mayakalenders am 21. Dezember 2012 mit solchen Gedanken in Verbindung gebracht wurde.) Es ist der göttliche Hintergrund des im Mayakalender beschriebenen Plans, der erklärt, dass nichts im Universum zufällig passiert.
Alles spielt eine Rolle in der Erfüllung des kosmischen Plans; das verleiht ihm Bedeutung trotz der Nöte und Herausforderungen, die wir in der nächsten Zeit erwarten können. Aus dieser Perspektive mögen wir uns fragen, was Gott uns durch den Kometen Elenin mitteilt, und
besonders, was zum Beginn der Sechsten Nacht, aber auch am Siebten Tag der Neunten Welle zu tun ist. Schließlich gelten Kometen in den Prophezeiungen als Teil der Sprache, die Gott benutzen wird, um mit uns in den Endzeiten zu kommunizieren.
Wir wissen auch über die Neunte Welle und besonders ihre Sechste Nacht und ihren Siebten Tag, dass sie eine Wende in der Polarität hin zum Einheitsbewusstsein bringt, wie es in Abbildung 1 dargestellt ist.

Elenin könnte auch als Botschafter für die Endgültigkeit dieser Wende gesehen werden. Heute hören wir oft über einen bevorstehenden Polsprung, was auf Sensitive wie Helena Blavatsky und Edgar Cayce zurückgeht. Dennoch behaupten die meisten, wenn nicht alle professionellen Geologie-Wissenschaftler, dass es keinen Grund gibt, in nächster Zeit einen Polsprung zu erwarten. Höchstwahrscheinlich verwechselten Blavatsky und Cayce, da sie nichts über die Art von Polaritätswenden wussten, die die verschiedenen Wellen des Mayakalenders mit sich bringen, und über keinerlei Sprache verfügten, um sie zu beschreiben, diese Wenden einfach mit den elektromagnetischen Polsprüngen der Erde. Für diese Interpretation spricht zum Beispiel, dass Cayce einen, wie er es nannte, „Polsprung“ für das Jahr 2000 voraussagte. Dieser fand nicht statt, wie wir wissen, aber was passierte, war eine Polaritätswende des Bewusstseins, als die Achte Welle des Mayakalenders 1999 aktiviert wurde. Höchstwahrscheinlich sah er dies in seinem Trancezustand verwechselte es und mit einem Polsprung.

Polaritätswechsel im Bewusstsein

geschehen synchron auf verschiedenen Ebenen des Universums – kosmisch, galaktisch, hemisphärisch, planetar und menschlich – aber stets zur Zeit der Wendepunkte im Mayakalender. Die Neunte Welle, in der wir uns aktuell befinden, bringt den Polaritätswechsel mit sich, der das Einheitsbewusstsein schafft. Wir sollten uns also fragen, was wir überhaupt tun sollen, wenn wir als Individuen Teil dieses Polaritätswechsels sein und alle dunklen Filter aus unserem Geist entfernen wollen. Letztendlich haben wir ja nur einen direkten Einfluss darauf, uns selbst zu transformieren und können dann hoffen, dass es sich im Sinne des großen weisen Mahatma Gandhi weiter verbreitet, der sagte

„Sei die Veränderung,

die du in der Welt sehen willst.“

von Dr. Carl Johan Calleman http://www.calleman.com ; http://mayanninthwave.com ;
Übersetzung: Christina Volpi http://www.indalosia.de

Tagesenergie 7

Alexander Wagant & Jo Conrad,

bewusst.tv

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