Samstag 3. September 2011 ROTe Schlange = CHICCAN 10 = KIN 205, 5. Nacht XVII, noch 56 Tage; kosmische Konvergenz;

von LebensWeiseKara

CHICCAN 10 = rote Schlange

ROT = beginnen, starten;

Bedeutung: „Kundalini“, Basischakra, Lebenskraft, Überleben, Existentielles; (Kössner)

Schöpfer- & Lebenskraft, Kundalini-Energie, DNA, Formgeber; (Christa Thalbauer & Indalosia)

Ton 10 = erste Ernte;

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Für alle die am

23.-25.9.11 die kosmische Konvergenz feiern

wollen sei sie hier, einen 20-iger Zyklus zuvor schon einmal angekündigt:

http://www.indalosia.de/PDF-Files/Die%20Kosmische%20Konvergenz%2023.%20-%2026.%20Sept.%202011.pdf

english: http://mayanninthwave.com/2011/08/25/die-kosmische-konvergenz/

Die Kosmische Konvergenz

mit dem trad. Hl. Maya-Kalender
vom 23.-26. September 2011!
4-CHICCHAN , 5- CIMI, 6-MANIK
Nimm auch Du daran teil!
von
Dr. Carl Johan Calleman

Übersetzung: Christina Volpi

Da der Text sehr umfangreich ist habe ich in 2 Teile unterteilt: Teil 2 Vorbereitung und Teil 1 Grundsätzliches (kommt 23.9.11)

Falls jemand jetzt gleich den ganzen Text lesen möchte der kann unten den Link anklicken.

„Sei die Veränderung,

die du in der Welt sehen willst.“

Was könnte das genauer für die Kosmische Konvergenz bedeuten? Eine allgemeine Regel für die Wellen des Mayakalenders ist, dass die Energien von Tag und Nacht miteinander verbunden sind, als eine innere Vorbereitung auf die äußere Manifestation. Das wird besonders gültig sein, wenn es zum letzten solchen Paar von Energien im gesamten Schöpfungszyklus kommt, der Sechsten Nacht und dem Siebten Tag der Neunten Welle, die am 23. September bzw. 11. Oktober 2011 beginnen.

Dieses Abwechseln zwischen den Energien würde bedeuten, dass die Sechste Nacht sich zu innerer Arbeit wie

Gebet, Kontemplation oder Meditation

eignet, während der Siebte Tag besser für globale Feiern passt, in denen die inneren Veränderungen ausgedrückt werden, die mit der Sechsten Nacht gekommen sind.

Zeremonien und Rituale in einem sakralen Kontext sind machtvolle Mittel,

um die Neuordnung unserer inneren Landschaft zum Ausdruck zu bringen.

Abbildung 1. Die Kometen Honda und Elenin in Beziehung zu den Sieben Tagen und Sechs Nächten der Neunten Welle.

A ist der kürzeste Abstand von Honda zur Erde. B zeigt die Zeit des Durchgangs von Elenin zwischen der Sonne und der Erde und C ist seine kürzeste Distanz zur Erde.
Am Punkt B signalisiert der Komet Elenin meiner Meinung nach, dass wir unser Ego der Führung durch die allumfassende kosmische Intelligenz unterordnen sollten, aber auch, dass es unsere letzte Gelegenheit ist, an der Polaritätswende zum Einheitsbewusstsein, oder, wenn wir so wollen, zur Einheit oder zum Gottesbewusstsein teilzunehmen. Dies wird auch ein Test für die Integrität der heutigen Evolutionsführer, ganz zu schweigen der „2012 Experten“ sein.

Elenin ist ein letzter Weckruf, der auch von den vielen Menschen gehört wird, die nichts über den Mayakalender wissen oder darüber, wie er den göttlichen Plan zum Ausdruck bringt. Schließlich ist die Sechste Nacht die letzte Energie, in der wir uns noch nach innen wenden können, um uns auf den Polaritätswechsel vorzubereiten, den diese Welle mit sich bringt.
Wenn der Siebte Tag beginnt, ist die neue Polarität in ihrer Position fixiert und bringt ihre letzte Manifestation hervor.
Diese Finalität ist zum Teil der Grund, weshalb die Kosmische Konvergenz vom 23.-26. September 2011 sich von früheren Ereignissen unterscheidet, wie etwa der Kosmischen Konvergenz vom 17.-18. Juli 2010, die ebenfalls die Absicht setzte, das Einheitsbewusstsein zu
manifestieren. In der Kosmischen Konvergenz wird es auch nötig sein, sich dafür einzusetzen, dass diese Absicht manifestiert wird. Es ist

eine Zeit der Verbindung mit dem Göttlichen,

der Introspektion und der Suche nach der Seele.

Die Verbindung zum Göttlichen kann durch intensive Gebete oder andere spirituelle Praktiken erreicht werden. Um mit dem kosmischen Plan verbunden und Teil der Polaritätswende hin zum Einheitsbewusstsein zu sein, würde ich (C.C.) vorschlagen, folgende

Verpflichtungen zur

Grundlage der Kosmischen Konvergenz zu machen:

1/ wir verpflichten uns, konsequent die göttliche Führung statt unserer Egos über unsere Handlungen und die Richtung unseres Lebens entscheiden zu lassen.

2/ wir erklären unsere Unabhängigkeit von der dunklen Seite, einschließlich des Verzichts auf das Recht, die eigene dunkle Seite zur Verteidigung gegen die dunkle Seite anderer zu benutzen:

zu deutsch wir lassen uns von der dunklen Seite nicht mehr einschüchtern

(in meinem (C:C:) Verständnis ist die dunkle Seite keine Art ewiger dunkler Kräfte, sondern alles, was aus den dunkleren Filtern der
unteren Wellen resultiert, wie man in Abb.1 sehen kann. (wo ?)

Die Kosmische Konvergenz handelt also hauptsächlich davon, sicher zu gehen, dass wir selbst als Individuen die Veränderung sind, die wir in der Welt sehen wollen. Das kann sehr unangenehm  werden, wenn wir vieles aus unserer Vergangenheit nicht verarbeitet haben. Es geht also
eindeutig nicht darum, unserem Planeten, anderen Menschen oder Kräften die Schuld für den Zustand der Dinge zu geben.
Es geht darum persönlich Verantwortung zu übernehmen. Ich denke, hier müssen wir tief in uns gehen und sehen, wo wir als Individuen dazu beigetragen haben, andere oder die Natur unseres Planeten zu verletzen. Wir haben uns ziemlich daran gewöhnt, uns über Gewalt und Kriege in der Welt oder die Bedrohung der Natur zu beklagen. Dennoch, eine Sache ist, sich zu beklagen und dabei heimlich anderen oder einfach „der Art, wie die Dinge sind“ die Schuld zu geben, und etwas völlig anderes ist es, zu sehen, wie wir als Individuen Entscheidungen getroffen haben, die zur Verschlechterung des globalen Zustands beitrugen. Die Idee ist dabei, diese Instanzen und Entscheidungen in unserem Leben zu sehen und anzuerkennen und trotzdem nicht in Schuldgefühlen stecken zu bleiben, sondern eher einen Weg zur Heilung durch eine Kurskorrektur in den Handlungen zu finden. Weil wir uns normalerweise in Hinsicht auf jede persönliche Verantwortung für den Verlauf der Dinge auf dem Planeten selbst unterdrückt oder eingelullt haben, könnten wir tatsächlich beten müssen, um an solche Momente in der Vergangenheit erinnert zu werden. Wenn wir daher wirklich einen Polaritätswechsel in uns selbst schaffen wollen und daher zum Beispiel gewillt sind, die oben genannten Verpflichtungen zu akzeptieren, ist es eine natürliche Konsequenz, dass wir die die notwendige Befragung der Seele vornehmen, wenn wir anerkennen, wie sehr wir bisher in der Erfüllung dieser Verpflichtungen versagt haben. Wenn wir das nicht tun, werden die Aspekte der dunklen Filter uns weiterhin beherrschen und der Polaritätswechsel wird nicht vollständig sein.

Die Kosmische Konvergenz bedeutet also,

dass ihre Teilnehmer persönlich Verantwortung

für die Transformation zum Einheitsbewusstsein übernehmen.

und dies in einer engagierten Weise tun.
Zugegeben, das mögen schwierige Aufgaben sein, aber andererseits, wenn wir nicht diese Wende zum Einheitsbewusstsein in uns selbst vollziehen, wer soll es dann tun? Daher geht es bei der Kosmischen Konvergenz wirklich darum, uns eine Gelegenheit zu schaffen, um uns wenigstens zu verpflichten, unwiderruflich eine Wende in der Polarität des Bewusstseins in uns selbst hervorzurufen. Obwohl es schwierig sein könnte, sofort diese Verpflichtung zu erfüllen, wird sie kraftvolle Konsequenzen haben, wenn man sie ernst nimmt. Der zu erwägende Vorteil ist, dass solch eine tiefe Verpflichtung zum Einheitsbewusstsein wirklich notwendig ist, wenn
man die geeignete Führung in die neue Welt erhalten will.

 Ich, Dr. Carl Calleman, werde gemeinsam mit den Maya und Hopi Ältesten von 21.-24.September 2011 an einem

Friedensfestival in Frankreich

teilnehmen (http://www.lothlorienfestival.com/EN/ ), bei dem wir darüber meditieren werden. Aufgrund der Natur der inneren Arbeit, die erforderlich ist, kann die Kosmische Konvergenz nach meinem Gefühl ebenso individuell als auch idealerweise in kleinen Gruppen durchgeführt werden, die einen sicheren Raum für den Austausch bieten. Ich empfehle, dass wir unsere Vergangenheit und uns selbst im gegenwärtigen Moment in einer Atmosphäre der Selbstbeobachtung, Heilung und korrigierenden Handlung aufarbeiten und so
die kollektive Energie der Feier der Kosmischen Konvergenz rund um die Welt anziehen.

Eine gemeinsame Komponente darin könnte das Entzünden von Kerzen als heilige Inkraftsetzung dieser Verpflichtungen sein. Natürlich können Einzelpersonen oder Gruppen als
Teilnehmer an der Kosmischen Konvergenz ihre eigenen Ausdrucksformen wählen, aber die
Verpflichtung zur Transformation ins Einheitsbewusstsein sollte der gemeinsame Nenner sein.
Unsere Aufgabe in der Kosmischen Konvergenz ist es, uns allem zu fügen, was von uns verlangt
wird. Zur Erfüllung dieser Verpflichtung wird die Präsenz des Kometen Elenin eine natürliche
Verbindung zur kosmischen Dimension in diesem Ereignis bringen und gleichzeitig zu unserer
Erfahrung eines gemeinsamen Schicksals der Menschheit beitragen. In diesem größeren
Zusammenhang sollten wir das Versprechen abgeben, Teil der Polaritätswende zum
Einheitsbewusstsein zu sein. Jeder, der das tut, macht so einen großen Unterschied aus; er
verbreitet Licht und Hoffnung über die, die ihn umgeben. Das wird tatsächlich um so
notwendiger sein, wenn die Zeitqualität unser komfortables Leben in Frage stellt. Die
Kosmische Konvergenz vom 23.-26. September 2011 ist als feierliches, demütiges Ereignis
gemeint, das den Menschen mit Einheitsbewusstsein ermöglicht, sich auf einer sehr tiefen
Ebene miteinander zu verbinden, wo immer sie sich auch auf diesem Planeten aufhalten
mögen.
Ich habe das Gefühl, dass dies wirklich die letzte Gelegenheit für die Menschheit sein wird, und
dass der Tag der Abrechnung gekommen ist. Meiner Intuition nach ist ein Engagement für den
Polaritätswechsel zum Einheitsbewusstsein nicht nur eine Eintrittskarte zu dieser neuen Welt,
die geboren wird, sondern auch die einzige Überlebenshoffnung für die Welt. Die dunklen Filter
haben die Welt seit Jahrtausenden regiert; sie bieten keinen Ausweg. Wenn die Menschen sich
nicht engagieren, haben wir wirklich keinen Grund für die Annahme, dass die Welt überleben
wird. Daher möchte ich jeden auffordern, sein Bestes zu tun, um diese Botschaft zu verbreiten
und andere zu ermutigen, eine feierliche Verpflichtung für die Wende zum Einheitsbewusstsein
einzugehen. Wir sind diejenigen, auf die wir gewartet haben. Und es hängt völlig von uns ab.
Wenn wir unsere Größe sehen wollen, sollten wir das nicht in einer Verneinung tun und auch
um jeden Preis alles vermeiden, das Furcht verursachen könnte, sondern in dem Mut, das offen
und ehrlich anzuschauen, was wir dieser Schöpfung angetan haben, während sie sich auf der
Erde manifestiert. Die Neunte Welle bringt wirklich einen Wechsel des Feldes auf kosmischer
Ebene mit sich, an dem wir teilhaben können, aber das wird nicht ohne ein tiefes, ernsthaftes
Engagement aus dem Herzen unserer Seele geschehen.
Carl Johan Calleman

Carl Johan Calleman ist der Autor von „Solving the Greatest Mystery of Our Time: The Mayan
Calendar“ (Garev 2001), „Der Mayakalender und die Transformation des Bewusstseins“ (The Mayan Calendar and the Transformation of Consciousness) (Bear and Co, 2004) und The Purposeful Universe (Bear and Co, 2009). Seine Website ist http://www.callmeman.com auch http:mayanninthwave.com und http://www.treeoflifecelebration.com und für die deutsche Seite http://www.indalosia.de

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One Comment to “Samstag 3. September 2011 ROTe Schlange = CHICCAN 10 = KIN 205, 5. Nacht XVII, noch 56 Tage; kosmische Konvergenz;”

  1. http://www.gold-dna.de/inhalt.html das finde ich auch gerade sehr spannend 🙂

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