Freitag 2. September 2011 GELBer Same = KAN 9 = KIN 204, 5. Nacht XVI, noch 57 Tage; Gregorianischer & 13 Monde-Kalender;

von LebensWeiseKara

KAN 9 – Same, Kern, Eidechse

GELB = beenden, abschließen;

Bedeutung: in ihm ist die Essenz, alles enthalten, Kernaussage, Kernkompetenz; (Kössner)

Hüter der Gemeinschaft, Brückenbauer, Menschenfischer; (Christa Thalbauer & Indalosia)

Ton 9 = Entscheidungen stehen an, Kreisverkehr;

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Anlässtlich des Beginns von September möchte ich mich mal kurz über die

Dissonanz des sonst in der westlichen Welt gebräuchlichen

Gregorianischen Kalenders

äußern. Einmal abgesehen davon, dass sept(-ember) sieben heißt, Okt acht und Nov elf, also um zwei verschoben, ist ein weiteres Problem (vielleicht das wichtigste Problem des Gregorianischen Kalender, dass er

völlig abgekoppelt ist von den natürlichen Rhythmen der Natur,

man könnte genauer auch sagen er ist sowohl

von regelmäßigen Rhythmen abgekoppelt als auch von der Natur.

Alle alten ursprünglichen Kulturen wie die Indianer, die Maya und auch die Kelten haben nämlich einen

13 Monde-Kalender,

der 13 x 28 + 1 Tage (365 Tage)  zählt, gemäß dem Rhythmus des Mondes. Wie der Mondstand steht kann jedes Kind beobachten und beurteilen, auch ohne Kalender. Mit unserem Gregorianischen Kalender wissen wir oft nicht einmal wie der Mond steht, vor allem, wenn wir in Städten wohnen, wo man den Himmel oft gar nicht oder nur wenig sieht.

Wenn wir uns wieder mit den Rhythmen der Natur verbinden,

wie es auch durch die regelmäßige Beobachtung des Mayakalenders geschieht, 

nimmt auch unsere INTUITION wieder zu!

Ja es ist tatsächlich so,

wenn du dich synchronisiert mit dem Zeitgeschehen,

das der Mayakalender anzeigt,

veränderst du dich zunehmend und beschleunigt.

Deshalb ist der Maya-Kalender ein so machtvolles Werkzeug für geistig-spirituelles Wachstum,

ganz im Gegensatz zu den Handschellen, ohne die in der westlichen Welt kaum noch jemand auskommt, weil sie unser Leben regieren und uns diktieren wann wir was zu tun haben – gemeinhin Uhr genannt.

Ohne Uhrzeit gilt man als Exot,

das Ablegen der Uhr,

wie auch das Ablegen deines Handys,

ermöglicht jedoch ganz andere neue Perspektiven,

man lernt das Leben plötzlich ganz anders kennen!

Probiere es doch mal aus, zum Beispiel an einem Wochenende.

Wenn der Rhythmus nicht mehr von aussen vorgegeben wird, zum Beispiel von einer Uhr,

wonach richtest du dich dann? Nach der Sonne? Dem Mond? Deinem Hunger ?

Vielleicht nimmst du das erste mal

seit langer Zeit

die Impulse die aus

deinem inneren Aufsteigen wieder wahr!

Sie waren immer da, nur du hast sie nicht mehr wahr genommen, weil sie von fremder Außenbestimmung überlagert waren.

Wage das Experiment!

Einmal die 260 Tage = KINS des Tzolkins (=heiligen Kalenders der Maya) so wie wir es hier machen, bewußt durchlaufen und du bist nicht mehr die gleiche Person. Im Umkehrschluss kannst du vielleicht ermessen welche Verzerrungen und Fehlprägungen der Gregorianische Kalender mit sich bringt, nach dem der Großteil der Menschheit sein/ihr Leben ausrichtet.

Welchem Kalender du folgst legt

einen Samen wie du die Welt wahr nimmst ....

Lied: „Wunder geschehen“ Nena:

 

 
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