Sonntag 21. August 2011 GELBer Mensch = EB 10 = KIN 192, 5. Nacht IV, noch 69 Tage; Außerirdisches Leben ist sehr wahrscheinlich…

von LebensWeiseKara

EB = gelber Mensch, Strasse;

GELB = beenden, abschließen; Bedeutung:

EB = Verantwortung + was es heißt ein Mensch zu sein! Kössner Entwicklung der Seelenabsicht; (Christa Thalbauer & Indalosia) Ton 10 = Ernte einfahren, Zwischen-Resultat, Ergebnis; ___________________________________________________________________________________

Marion Miller über die Nachtwelle: „Die Beurteilung dessen, was oder wie Du sein solltest beeinträchtigt Deinen Prozeß.Dies ist eine Funktion des erwachsenen Menschen und bedarf des richtigen Umganges mit VERANTWORTUNG. (=EB, Mensch, Weg, Strasse)

„noch 69 Tage“ (bis zum Ende der 9. Stufe am 28.10.2011) sagt uns wie auch bei 96,

dass wieder ein Sprung in eine andere Dimension möglich ist.

Schau mal ob es Folgenes sein könnte:

dich für die Möglicheit außerirschen Lebens zu öffnen!:

In mitten der vielen Geschichten und „Träume“

die ich Euch hier unter blaue Nacht präsentiere

sind auch ein paar „unglaubliche“ von Außerirdischen

wie diese hier:

Damit Eurer rationeller Verstand

hier unter BLAUE NACHT

auch ein wenig Futter bekommt folgendes:

Ich bin nicht der Urheber der Texte und weiss auch nicht wer sie verfasst hat.

Ich habe diese Botschaft im Internet gefunden, … 

ABER …

im Umkreis von 300 Lichtjahren wurden bis Ende 2010 über 500 Exoplaneten entdeckt. Dies bedeutet, dass um 7% der uns umgebenden Sterne Planeten kreisen. Im September 2010 wurde um den 20 Lichtjahre entfernten Stern Gliese 581 ein sechster Planet nachgewiesen (581 g). Dieser Gesteinsplanet umkreist seinen Mutterstern in der habitablen Zone, was bedeutet, dass Wasser hier in flüssiger Form existieren kann – die wichtigste Grundvoraussetzungen für biologisches Leben wie wir es kennen. In unserer Heimatgalaxie gibt es ca. 250 Milliarden Sterne und es existieren noch grob geschätzt 100 Milliarden weitere Galaxien. Schätzungen zufolge beherbergt unser Universum um die 70 Trilliarden Sterne. Eine 7 mit 22 Nullen:

70.000.000.000.000.000.000.000

Sterne in unserem Universum

Die Theorie der Einzigartigkeit unseres Planeten

– mit all seinem Leben, welches sich teilweise unter höchst lebensfeindlichen Bedingungen behauptet –

ist mathematisch wie philosophisch unlogisch.

Die Annahme, dass der „Samen des Lebens“ im Universum gerecht verteilt wurde und Leben sich überall dort entwickelt, wo die Rahmenbedingungen stimmen, macht wesentlich mehr Sinn, als davon auszugehen, dass der Geist der Schöpfung sein biologisches Experiment auf diesen mikroskopisch kleinen Punkt namens Erde konzentriert haben soll.

Unser Universum hat einen Durchmesser von 78 Milliarden Lichtjahren,

unser Heimatplanet hat einen Durchmesser von 0,043 Lichtsekunden,

und die physikalischen Gesetze sind überall gleich. Die Behauptung, dass das Leben nur hier eine Chance bekommen haben soll, ist inkonsequent, höchst anmaßend und rührt einizg und allein von Dogmen wie „der Mensch ist die Krone der Schöpfung, das obere Ende der Nahrungskette und die Spitze der Evolution“.

Es müssen jedoch Zivilisationen existieren,

die in ihrer kulturellen wie technologischen Evolution der

unseren um Jahrtausende

wenn nicht sogar Jahrmillionen voraus sind.

Erstens, weil wir selber den Beweis erbringen,

dass selbstbewusste Lebensformen in dieser unseren Dimension existieren.

Zweitens, weil es Planetensysteme gibt,

die Jahrmillionen älter sind als unser Sonnensystem.

Drittens, weil

wahrscheinlich Planeten existieren,

die noch bessere Voraussetzungen

für die Evolution von intelligentem Leben bieten

als die Erde.

Und bei 70 Trilliarden potentiellen Kandidaten wird Wahrscheinlichkeit zur Gewissheit.

Betrachten wir, zu welchen Fortschritten die Menschheit alleine in den letzten 200 Jahren fähig war. Und spekulieren wir dann darüber, wozu andere in der Lage sind, die unsere Evolutionsstufe bereits vor Jahrtausenden durchlebt haben. Krümmung der Raumzeit? Multidimensionalität? Zeitreisen? Themen, mit denen sich seriöse Wissenschaftler nicht erst seit gestern beschäftigen.

Die Annahme der Existenz von außerirdischen oder

außerdimensionellen Wesen,

die mit der Erde möglicherweise

schon seit Jahrtausenden interagieren,

ist nichts anderes, als

eine logische Schlussfolgerung.

UFO-Skeptikern, Kreationisten und Anhängern der Mainstream-Medien sei folgendes gesagt: dass

Institutionen wie NASA* und ESA

denen wir aufgrund fehlender Alternativen Glauben schenken müssen –

Bild- und Filmmaterial manipulieren oder

erst gar nicht der Öffentlichkeit zur Verfügung stellen,

ist keine Verschwörungstheorie, sondern einwandfrei bewiesen.

Sollte dies nicht stark zu denken geben?

Dass das UFO-Phänomen von den betroffenen Regierungen sehr ernst genommen wird und

das Thema absoluter Geheimhaltung unterliegt

ist ebenfalls einwandfrei bewiesen.

Und die Gründe für die Geheimhaltung könnten vielfältiger nicht sein,

ebenso wie die Gründe, warum sich diese Wesen einer breiten Masse nicht zeigen.

Das Thema ist und bleibt spannend, und alleine deshalb steht gar nicht zur Debatte, ob diese Botschaft tatsächlich authentisch ist.

Viel wichtiger ist zu verstehen,

dass ihre Authentizität absolut möglich ist.

Das UFO-Phänomen ist real und

Vertreter der extraterrestrischen Hypothese wie

Erich von Däniken

sind keine esotherischen Spinner,

sondern Menschen wie Kopernikus.

Sie sind ihrer Zeit einfach voraus.

„Vor 500 Jahren wurde der Astronom Kopernikus als Ketzer verurteilt, weil er behauptete, dass die Erde nicht das Zentrum des Universums sei. Das ist inzwischen überholt. Doch

heutzutage glaubt die Mehrheit von uns immer noch,

dass die Menschheit das biologische Zentrum des Universums ist.

„Wir werden so lange nicht akzeptieren, dass intelligentes Leben außerhalb der Erde existiert, bis wir beim Einkaufen mit einem Alien zusammenstoßen.“ Zitat: Dr. Edgar Mitchell, NASA-Astronaut und der sechste Mann auf dem Mond.

_________________________________________________________________________________________

http://alpenparlament.tv/playlist/378-aldebaran-die-rueckkehr-unserer-ahnen
Michael Vogt im Gespräch mit dem Publizisten Reiner Elmar Feistle über unsere Ahnen aus Aldebaran und seine diversen Entführungserlebnisse Haben Sie sich jemals gefragt, ob in der Unendlichkeit des Universums anderes, hochentwickeltes Leben existiert? Haben Sie sich jemals auch nur im Ansatz vorzustellen gewagt, daß diese fremden Lebensformen bereits auf diese Erde reisen und Menschen mit sich nehmen, um sie zu diversen Forschungszwecken zu verwenden? Können sie sich vorstellen welche Konsequenzen das für die Regierungen und die gesamte Menschheit haben könnte? Haben Sie jemals darüber nachgegrübelt, ob mehr Negative oder Positive Außerirdische existieren? Reiner Elmar Feistle und Angehörige seiner Familie sind mehrfach in die Situation von Kontakten und Entführungen gekommen und haben dabei auch etwas über ihre «Gastgeber» und deren Herkunft von Aldebaran erfahren. Wer sind die Aldebaraner, was haben sie mit unseren Genen, ja mit der Entwicklung der Menschen selbst zu tun? Und in welchem Konflikt stehen diese mit anderen Außerirdischen, die ebenfalls die Erde besuchen? Steht eine Rückkehr unserer aldebaranischen Ahnen bevor? Aufgrund neuester Erfahrungsberichte, die Reiner Elmar Feistle zusammengetragen hat, wird deutlich, daß die Kontaktierungen in jüngster Zeit nicht nur nicht stagniert sind, sondern im Gegenteil in weitaus größerem Umfang fortgesetzt werden. Weitere Infos: www.all-stern-verlag.com

Email von E.T. – Do You Wish That We Show Up?

Email von E.T. – Do You Wish That We Show Up? – Teil 1

Im Umkreis von 300 Lichtjahren wurden bis Ende 2010 über 500 Exoplaneten entdeckt. Dies bedeutet, dass um 7% der uns umgebenden Sterne Planeten kreisen. Im September 2010 wurde um den 20 Lichtjahre entfernten Stern Gliese 581 ein sechster Planet nachgewiesen (581 g). Dieser Gesteinsplanet umkreist seinen Mutterstern in der habitablen Zone, was bedeutet, dass Wasser hier in flüssiger Form existieren kann – die wichtigste Grundvoraussetzungen für biologisches Leben wie wir es kennen. In unserer Heimatgalaxie gibt es ca. 250 Milliarden Sterne und es existieren noch grob geschätzt 100 Milliarden weitere Galaxien. Schätzungen zufolge beherbergt unser Universum um die 70 Trilliarden Sterne. Eine 7 mit 22 Nullen.

Die Theorie der Einzigartigkeit unseres Planeten – mit all seinem Leben, welches sich teilweise unter höchst lebensfeindlichen Bedingungen behauptet – ist mathematisch wie philosophisch unlogisch.

Die Annahme, dass der „Samen des Lebens“ im Universum gerecht verteilt wurde und Leben sich überall dort entwickelt, wo die Rahmenbedingungen stimmen, macht wesentlich mehr Sinn, als davon auszugehen, dass der Geist der Schöpfung sein biologisches Experiment auf diesen mikroskopisch kleinen Punkt namens Erde konzentriert haben soll.

Unser Universum hat einen Durchmesser von 78 Milliarden Lichtjahren, unser Heimatplanet hat einen Durchmesser von 0,043 Lichtsekunden, und die physikalischen Gesetze sind überall gleich. Die Behauptung, dass das Leben nur hier eine Chance bekommen haben soll, ist inkonsequent, höchst anmaßend und rührt einizg und allein von Dogmen wie „der Mensch ist die Krone der Schöpfung, das obere Ende der Nahrungskette und die Spitze der Evolution“.

Es müssen jedoch Zivilisationen existieren, die in ihrer kulturellen wie technologischen Evolution der unseren um Jahrtausende wenn nicht sogar Jahrmillionen voraus sind. Erstens, weil wir selber den Beweis erbringen, dass selbstbewusste Lebensformen in dieser unseren Dimension existieren. Zweitens, weil es Planetensysteme gibt, die Jahrmillionen älter sind als unser Sonnensystem. Drittens, weil wahrscheinlich Planeten existieren, die noch bessere Voraussetzungen für die Evolution von intelligentem Leben bieten als die Erde. Und bei 70 Trilliarden potentiellen Kandidaten wird Wahrscheinlichkeit zur Gewissheit.

Betrachten wir, zu welchen Fortschritten die Menschheit alleine in den letzten 200 Jahren fähig war. Und spekulieren wir dann darüber, wozu andere in der Lage sind, die unsere Evolutionsstufe bereits vor Jahrtausenden durchlebt haben. Krümmung der Raumzeit? Multidimensionalität? Zeitreisen? Themen, mit denen sich seriöse Wissenschaftler nicht erst seit gestern beschäftigen.

Die Annahme der Existenz von außerirdischen oder außerdimensionellen Wesen, die mit der Erde möglicherweise schon seit Jahrtausenden interagieren, ist nichts anderes, als eine logische Schlussfolgerung.

UFO-Skeptikern, Kreationisten und Anhängern der Mainstream-Medien sei folgendes gesagt: dass Institutionen wie NASA und ESA – denen wir aufgrund fehlender Alternativen Glauben schenken müssen – Bild- und Filmmaterial manipulieren oder erst gar nicht der Öffentlichkeit zur Verfügung stellen, ist keine Verschwörungstheorie, sondern einwandfrei bewiesen. Sollte dies nicht stark zu denken geben? Dass das UFO-Phänomen von den betroffenen Regierungen sehr ernst genommen wird und das Thema absoluter Geheimhaltung unterliegt ist ebenfalls einwandfrei bewiesen. Und die Gründe für die Geheimhaltung könnten vielfältiger nicht sein, ebenso wie die Gründe, warum sich diese Wesen einer breiten Masse nicht zeigen.

Das Thema ist und bleibt spannend, und alleine deshalb steht gar nicht zur Debatte, ob diese Botschaft tatsächlich authentisch ist. Viel wichtiger ist zu verstehen, dass ihre Authentizität absolut möglich ist. Das UFO-Phänomen ist real und Vertreter der extraterrestrischen Hypothese wie Erich von Däniken sind keine esotherischen Spinner, sondern Menschen wie Kopernikus. Sie sind ihrer Zeit einfach voraus.

„Vor 500 Jahren wurde der Astronom Kopernikus als Ketzer verurteilt, weil er behauptete, dass die Erde nicht das Zentrum des Universums sei. Das ist inzwischen überholt. Doch heutzutage glaubt die Mehrheit von uns immer noch, dass die Menschheit das biologische Zentrum des Universums ist. Wir werden so lange nicht akzeptieren, dass intelligentes Leben außerhalb der Erde existiert, bis wir beim Einkaufen mit einem Alien zusammenstoßen.“ Zitat: Dr. Edgar Mitchell, NASA-Astronaut und der sechste Mann auf dem Mond.

Ich bin nicht der Urheber der Texte und weiss auch nicht wer sie verfasst hat. Ich habe diese Botschaft im Internet gefunden, aus dem Englischen übersetzt und dieses Video zur freien Verwendung produziert. Kopiert und verbreitet es nach Belieben. Wir sind nicht was wir sein sollen.

Alex Collier

ist in Kontakt mit einer uralten außerirdischen Rasse. Man nennt sie

die Andromedaner

aus dem Sternbild Andromeda.

Seit er acht Jahre alt war hatte er regelmäßige Kontakte. Diese Außerirdischen die Menschen besuchen sind sehr stark fortgeschritten. Sie sagen: „Wir sind die genetischen Vorfahren von vielen galaktischen, wie der menschlichen Rasse. Wir wurden ursprünglich als Sklaven einer alten Reptilien Rasse namens Annunaki geschaffen, um in einer Goldmine für sie zu arbeiten um dadruch ihre Lebensdauer zu verlängern. Menschliche galaktische DNA wurde gentechnisch gespleißt für die Erschaffung von dem menschlichen Homo Sapiens. Alex Collier beschreibt die wahre Geschichte des Planeten Erde und beschreibt die verschiedenen außerirdischen Rassen einschließlich der Grauen vom Planet Zeta Reticula 2. Er beschreibt auch die letzten Umweltkatastrophen, die immer wieder die Menschheit fast auslöschten. Er erklärt auch, dass das Universum ein Multiversum aus vielen planetaren Ebenen besteht. Derzeit sind wir in der unteren Etage, aber aufgrund der sich erhöheen  Frequenz bewegen wir uns 2013 auf die nächste Ebene der Existenz. Diese Ebenen wurden von Gott dem Schöpfer mit Wissenschaft geschaffen und sind ein logisches System der Evolution und Progression. Viele Völker sind in der Vergangenheit durch solche Entwicklung gegangen.

Website über Alex Collier bei http://www.bibliotecapleyades.net

english:


/esp_andromedacom.htm # menu

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