Donnerstag 18. August 2011 ROTer Mond = MULUC 7 = KIN 189, 5. Nacht I, noch 72 Tage; GEFÜHLE müssen fliessen;

von LebensWeiseKara

MULUC = Wasser, Mond;

ROT = starten, beginnen, initiieren;

Bedeutung: Wasser, fließt, löst Blockaden auf, die Dinge kommen in den Fluß, Emotionen, weiblich; (Kössner)

die Kraft des Wassers, Kraft der Jade, des Lebens aus dem Herzen; (Christa Thalbauer & Indalosia)

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Die Spannung wächst:

was wird die nächsten 18 Tage geschenen? Nach Dr. Carl Calleman

beginnt die heißeste Phase am 18.8.11

des gesamten Zyklus

3.9.-28.10.2011: die 5. Nacht. C.C. sagt in früheren Zeiten gab es in der 5. Nacht meist ZERSTÖRUNG. Aber das muss diesmal nicht so sein, da sich die Dinge zum Besseren weiter fortentwickeln!

Trotzdem würde ich vorsichtshalber in dieser Zeit keine Flugreisen machen und ferne Länder besuchen die nicht über Land wieder nach Hause führen.

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Marion Miller über die Nachtwelle:AKBAL bietet eine hervorragende Gelegenheit nach innen zu schauen“ und deine Gefühle MOND zu erforschen.

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LIEBE & GEFÜHLE

müssen fliessen (=MOND)

Die Liebe und die Ekstase,

die bei der Vereinigung herrschen,

bewegen sich ’spiralförmig‘ durch den Körper des Mannes hinein in seine Prostata, was dessen Penis weiterhin anregt, die Liebe, die Verehrung und die Energien der Freude leidenschaftlich in die Vagina der Frau zu übermitteln. Dieser Zyklus wiederholt sich in einem Kontinuum, wenn das Männliche und das Weibliche sich vollständig dem Vorgang ausgeliefert haben, Liebe zu geben und zu empfangen und alle Kontrolle loszulassen. Die Beiden werden zum Mikrokosmos des Makrokosmos der Existenz. Sie verspinnen die Galaxien miteinander, halten die Planeten in Form, aktivieren spirituell gegenseitig ihre Seelen und ihren Geist durch alle Dimensionen hindurch und heilen einander und zugleich alle Existenz, – und das alles, während sie eine großartige Zeit miteinander verbringen! Klingt einfach? Idealerweise ja. Aber

eure Welt hat es sehr kompliziert gemacht.

Vertrauen und Respekt waren so lange verloren gegangen, dass ihr mehr Zeit damit verbringt, einander zu testen, einander dazu zu benutzen, euch selbst zu bestätigen, nach Gründen zu suchen, aneinander zu zweifeln und auf gegenseitige Kontrolle aus zu sein, anstatt eure Liebesbeziehung auszubauen und euch ihrer zu erfreuen. Und solche Dinge, die ihr immer noch „Liebesbeziehung“ nennt, sind oft nicht viel mehr als süchtig machende Peinigungsmuster, die da ausagiert werden.

Liebe

hat es nicht nötig, zu besitzen, zu beherrschen, zu kontrollieren, zu degradieren, vorzuenthalten,

irgend etwas zu bestätigen, zu misstrauen oder zu besiegen.

Liebe liebt einfach. Sie strömt.

Sie ist ungehemmt, ungekünstelt,

natürlich, unschuldig und spontan.

Und während bei der Auswahl des Partners/der Partnerin Scharfblick angebracht ist, verbietet euch dies andererseits nicht, jedermann zu lieben. Wusstet ihr, dass Menschen über das Gefühl der Totalität bedingungsloser Liebe entsetzt sein können?  Euch wurde beigebracht, euch zurückzuhalten, um nicht einen ‚Narren‘ aus euch zu machen.

Euch wurde beigebracht, dass es unmöglich ist,

vollkommen zu lieben,

ohne Schmerzen zu empfinden, wenn eine andere Person eure Liebe nicht erwidert und nicht

verspricht, für immer bei euch zu bleiben.

Ohne die hundertprozentige Garantie, dass ihr nicht „verliert“, haltet ihr etwas oder Vieles zurück.

Dabei spielt es keine Rolle, wie viel ihr zurückhaltet.

Der Punkt (und der Schaden) ist, dass der Fluss gestaut und daher kontrolliert ist.

Was wäre denn, wenn Liebe nur möglich wäre, wenn man aller Garantien entbehren müsste?

Was wäre, wenn Liebe nur bei Vorhandensein völliger Hingabe existieren würde?

Was wäre, wenn es nicht so etwas wie Verlust gäbe, nur Wandel?

Was wäre, wenn Du loslassen müsstet,

bevor die andere Person dies tut,

ohne zu wissen, ob er oder sie für immer loslassen wird oder nicht?

Du würdet nur Enttäuschungen riskieren; aber das wäre auch schon alles.

Wenn DU eine gesunde Selbsteinschätzung und Selbstliebe hast,

kann die Person, die DU liebst, Dich nicht ‚vernichten‘ oder demütigen.

Er oder sie kann Dich nicht dazu bringen, Dich wertlos zu fühlen;

das kannst DU nur selbst!

Das Ziel der Liebe ist nicht, zu ‚gewinnen‘, jemanden zu besiegen, seine Barrieren zu durchbrechen, ihn/sie dazu zu bringen, euch zu ‚brauchen‘ oder haben zu wollen,  oder sicherzustellen, dass ihr ihn/sie nicht verliert. (das ist Co-Abhängigkeit!)

Das Ziel der Liebe ist, zu lieben, wertzuschätzen, zu ehren, zu verehren, einander zu respektieren,

niemals aber zu schaden, – zu würdigen, niemals aber einander zu entwürdigen.

DU kannst sogar ohne Zielsetzung (‚Vergegenständlichung‘) lieben.

Dies ist die Natur deines wahren Seins, deiner Seele, deines Geistes.

Liebe erfahren aus keinem augenscheinlichen Grund

und erst recht nicht aus abartigen Motiven heraus, ist ein großartiges Anzeichen dafür, dass ihr euch der Vollendung eurer Prüfungen und karmischen Schmerzen nähert.

Das ist der Heimweg zu Deinem wahren Selbst.

Bis dahin ist das Bestreben, euch zu gestatten, Liebe zu objektivieren, ein Schritt in die richtige Richtung.

Wenn DU Erfüllung in einem Leben mit Freunden und/oder Partnern findest, die

dich auf natürliche Weise inspirieren, zu lieben, ist dies eine wunderbare Sache.

Dich mit heiligen, schönen Gegenständen zu umgeben,

an einem Ort zu leben, der dir Freude macht,

regelmäßig in der Natur zu sein,

das zu tun, was Du wirklich gerne tust

– das sind alles wichtige Zutaten im Leben, die dir helfen können,

eine liebesfähigere Person zu werden.

– Beziehungen mit Leuten zu unterhalten, mit denen ihr nicht in Resonanz seid, nur um zu versuchen, lieben zu ‚lernen‘,

ist nicht der schnellste Weg, um euer Karma abzuarbeiten.

Das mag euch bestenfalls eure Verhaltensmuster vor Augen führen.

Aber in Beziehungen auszuharren, die ein einziger Kampf und ein Widerstreben sind,

kann sowohl dir selbst als deinem Partner/in schaden.

Jede/r Einzelne wie auch die gesamte Schöpfung verdient es, geliebt und verehrt zu werden.

Wenn ihr aber mit jemandem zusammenlebt, den/die ihr nicht aus vollem Herzen lieben und verehren könnt,

wird es beiden von euch dienlicher sein, euch zu trennen als weiter zusammen auszuharren.

Ich spreche hier nicht von einer starken, liebevollen Beziehung, die vorübergehend durch raue Zeiten geht.

Ich spreche von Beziehungen, in denen eine/r oder beide der Beteiligten sich

häufiger im Widerstreben und Unglücklichsein befinden als nicht,

seit die Flitterwochen-Phase hinter ihnen liegt.

Seht ihr: wenn die Flitterwochenzeit vorbei ist, sollten Beziehungen sich vertiefen.

Die Flitterwochen mögen Spaß gebracht haben und inspirierend gewesen sein, aber sie haben nun einmal nicht die Tiefe, wie das bei lange währenden, liebevollen, gegenseitig unterstützenden Beziehungen der Fall ist.

Wenn die Liebe, das Vertrauen und die gegenseitige Hingabe zwischen zwei Menschen stark sind, können beide Partner auch durch schwierige Zeiten emotionaler Heilung, Berufs-Stress oder Problemen mit Freunden oder weiteren Familienmitgliedern kommen, ohne dass das Band der Beziehung dadurch beeinträchtigt wird.

Wenn ihr in einer Beziehung mit jemandem lebt, den/die ihr liebt und für den/die ihr tiefe Fürsorge empfindet, den/die ihr sowohl in rauen als auch in einfachen Zeiten stützt, wird dies etwas Natürliches und Erfüllendes sein.

Falls ihr aber in einer Beziehung hauptsächlich nur deshalb ausharrt, weil die andere Person euch ein ‚gutes Gefühl‘ über euch selbst gibt, eure sexuellen Fantasien erfüllt und euer Leben ‚verbessert‘, und wenn dann euer Partner/in Schmerzen oder Schwierigkeiten hat und ihr selbst euch ‚im Stich gelassen‘, vernachlässigt und unglücklich fühlt, werdet ihr dem/der Anderen vielleicht sogar die Schuld für diese Situation zuschieben.

Wenn eine Beziehung eine Chance haben soll, wahre Intimität und dauerhafte Liebe zu bringen, müsst ihr euch zutiefst um euren Partner/in und sein/ihr Leben, Gefühle, Wohlergehen kümmern und euch bewogen fühlen, einander frei und liebevoll zu geben.

Diese Art der Grundlage einer Beziehung ist unerlässlich,

wenn sie sich auf euren beiderseitigen spirituellen Pfad verstärkend auswirken soll,

und unerlässlich, um die Art sexueller Vereinigung zu erreichen,

die zur Heilung und Erweckung eurer Seele führt.

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ohne Worte: so könnte es friedlich gehen

Die sichtbaren und hörbaren Führer sind Puppen der „City of London“ und die „CoL“ gehört Rothschild’s

Geschrieben von Maria Lourdes am 11/08/2011

Die City of London ist das historische und wirtschaftliche Zentrum von Greater London. Sie wird oft einfach als „The City oder Square Mile“ (Quadratmeile, entsprechend ihrer Flächenausdehnung) bezeichnet. Obwohl die City während Jahrhunderten gleichbedeutend mit London war, wird der Stadtname nun für das gesamte überbaute Gebiet verwendet.

Die City of London ist eine zeremonielle Grafschaft. Die „City“ ist der flächenmäßig kleinste und der am wenigsten bevölkerte Stadtteil Londons. Die „CoL“ ist das Hauptzentrum des globalen Finanzwesens. Mit seinen Wurzeln im Mittelalter, ist die „City“ die älteste Gemeinde in England. Die City hat einen besonderen Status in dieser Welt. Sie ist ein privatwirtschaftliches Unternehmen1 und souveräner Staat mitten im Herzen des Großraum London’s. Diesen „Status“ genießen auch der Vatikan und man höre und staune, der Columbia District in Washington. Alle drei zusammen sind als eine Art Beratungs-, Vermögens- verwaltungs- und engste Vertraute Konsortium, relativ weit oben in der Pyramide, direkt unter dem was man früher PHARAO nannte. …

Die »Krone« ist ein Ausschuss von 12 bis 14 Männern, die den unabhängigen, souveränen Staat regieren, der als London bzw. »die City« bekannt ist. »Die City« gehört nicht zu England. Sie untersteht nicht dem Monarchen. Sie unterliegt nicht der Regierung durch die das britische Parlament bestimmt. Wie der Vatikan in Rom ist sie ein separater, unabhängiger Staat. Sie ist der Vatikan der gewerblichen Welt. »Die City«, die man oft »die reichste Quadratmeile der Welt« nennt, wird von einem Lord Mayor regiert. Hier befinden sich Englands mächtigste Finanz- und Wirtschaftsinstitutionen:…

Wenn sich die Königin von England in die City zu einem Besuch begibt, wird sie vom Lord Mayor an der Temple Bar, dem symbolischen Tor der Stadt, abgeholt. Sie verneigt sich und bittet um Erlaubnis, seinen privaten, souveränen Staat betreten zu dürfen. …

Der Lord Mayor geleitet die Königin in seine Stadt. Der Grund dafür dürfte klar sein. Der Lord Mayor ist der König. Die Queen sein Untertan! Der König führt immer den Weg an. Der Untertan bleibt immer ein oder zwei Schritte dahinter! Die kleine Clique, die die City regiert, diktiert dem englischen Parlament. Sie sagt ihm, was es zu tun hat und wann. Theoretisch wird England von einem Premierminister und einem Kabinett enger Berater regiert. Diese »Fassaden« bemühen sich angestrengt, den Eindruck zu erwecken, sie würden bestimmen, was gespielt wird, während sie in Wirklichkeit bloße Marionetten sind, an deren Fäden die schattenhaften Personen ziehen, die hinter den Kulissen das Spiel lenken. Disraeli schrieb dazu: »So sehen Sie also . . . die Welt wird von ganz anderen Figuren regiert als es diejenigen glauben, die nicht hinter den Kulissen stehen« (Coningsby, The Century Co., New York, 1907, S. 233). …

ZWEI GETRENNTE IMPERIEN: Damit keine Missverständnisse auftreten, muss der Leser erkennen, dass es zwei getrennte Imperien gab, die unter dem Mantel des British Empire agierten. Das eine war das Imperium der Krone und das andere war das britische Kolonialreich. Alle kolonialen Besitztümer mit weißer Bevölkerung unterstanden dem König – d. h. der Autorität der englischen Regierung. Nationen wie die Union Südafrika, Australien, Neu Seeland und Kanada wurden nach englischem Gesetz regiert. Diese stellten jedoch nur 13 % der Bevölkerung dar, die zu den Einwohnern des British Empire gehörten. Sämtliche anderen Teile des britischen Imperiums – Nationen wie Indien, Ägypten, Bermuda, Malta, Zypern und die Kolonien in Zentralafrika, Singapur, Hongkong und Gibraltar (Gebiete mit braunen, gelben und schwarzen Rassen) waren alle Kronkolonien. Diese unterstanden nicht der englischen Regierung. Das englische Parlament hatte dort keine Befugnisse. Sie waren privates Eigentum und Herrschaftsdomäne eines Privatclubs in London, England, bekannt als die Krone. Die Vertreter der Krone in diesen Gebieten hatten absolute Macht über Leben und Tod all der Menschen, die ihrer Rechtssprechung unterstanden.Es gab kein Gericht noch einen Weg der Berufung oder Verteidigung gegen eine von einem Vertreter der Krone getroffene Entscheidung. Selbst ein britischer Staatsbürger, der ein Verbrechen in einer Kronkolonie begangen hatte, unterstand dem Gesetz der Krone. Er konnte kein englisches Gericht anrufen, weil dieses nicht zuständig war.

Da der als englische Regierung bezeichnete Ausschuss der Krone hörig war, gab es keine Probleme, den englischen Steuerzahler für die Marine und Militärkräfte aufkommen zu lassen, mit deren Hilfe die Oberherrschaft der Krone in diesen Gebieten aufrechterhalten wurde. Sämtliche Aufstände wurden von der britischen Marine mit brutaler Gewalt niedergeschlagen, ohne dass es die Krone einen Pfennig kostete. Die City strich unvorstellbare Gewinne aus ihren Unternehmungen ein, die unter dem Schutz der englischen Streitkräfte ausgeführt wurden. Diese gehörten nicht zum englischen Handel und englischen Wohlstand. Sie waren der Handel der Krone und der Wohlstand der Krone. Die „International Bankers“, reichen Kaufleute und die englische Aristokratie, die zum Apparat der »City« gehörten, häuften Reichtümer auf Reichtümer, mit denen sie Prestige und Ansehen in der englischen Gesellschaft im großen Stil erwarben. …

Es war David Lloyd George, ein zukünftiger Premier Englands, der die Machtstellung der City und ihre totale Verachtung für die »Armseligen«, die nicht zu ihrem »Club« gehörten, hervorhob. In einer Rede aus dem Jahr 1910 sagte er: »Wir betreiben den Großteil der Geschäfte der Welt. Wir führen mehr internationalen Handel – wahrscheinlich zehnmal mehr – als Deutschland. Deutschland führt überwiegend seinen eigenen Handel. Der internationale Handel gehört uns. Nun, wir machen nichts umsonst. Tatsächlich bringt unsere Schiffahrt uns jährlich mehr als hundert Millionen Pfund ein, die zum größten Teil von diesen armseligen Ausländern bezahlt werden. Ich besteuere den Ausländer so gut ich nur kann. Sie haben hier vermutlich schon viel über die Ausfuhr von Kapital ins Ausland gehört. Es gibt keinen anderen Weg, auf dem der Ausländer noch mehr bezahlen müsste. . . dadurch stecken wir den Ausländer auf vierfache Weise in die Tasche. Die erste überlassen wir Baron Rothschild . . .« (Better Times, erschienen 1910).

Jeder der genannten Punkte werden von Roland 0. Usher auf Seite 80, 83 und 84 seines 1913 verfassten Buches »Pan Germanism« betont: „Die Londoner und Pariser Bankhäuser (die International Bankers) kontrollieren jederzeit die verfügbaren Ressourcen der Welt und können daher praktisch die Geschäfte eines Unternehmens zulassen oder unterbinden, für die mehr als einhundert Millionen Dollar gebraucht werden. Die International Bankers besitzen wahrscheinlich den größten Teil der schuldscheinmäßigen Verschuldung der Welt.

Russland, die Türkei, Ägypten, Indien, China, Japan und Südamerika gehören, soweit Nationen jemandem gehören können, wahrscheinlich London oder Paris.

Die Zahlung der Zinsen auf diese riesenhaften Summen wird durch die Verpfändung des Steueraufkommens dieser Länder sichergestellt, und im Falle der schwächeren Nationen durch die tatsächliche Übergabe des Vermögens an die Agenten der englischen oder französischen Bankers. Darüber hinaus werden ein sehr großer wenn nicht der größte Teil der Aktien und Industriepapiere der Welt diesen beiden Ländern geschuldet und die Grundsätze vieler Weltkonzerne von ihren Finanzministern diktiert. Wahrlich

die WELT (du & ich!) selbst zahlt ihnen Tribut;

am Morgen steht sie auf,

um ihren Lebensunterhalt zu verdienen,

wobei sie ihr Kapital benutzt und die Tage damit verbringt,

das Geld zu verdienen,

mit dem sie ihnen die ZINSEN zahlt,

auf daß sie (die Mächtigen und Reichen)

noch reicher werden.“

Im Jahre 1946 schrieb E. C. Knuth: „Das Bollwerk der englischen Finanzoligarchie besteht aus ihrer zeitlosen und selbstverewigenden Natur, ihrer langfristigen Planung und Vorausschau, ihrer Fähigkeit, die Geduld ihrer Gegner zu überdauern und zu brechen. Die wechselnden und zeitweiligen Staatsmänner Europas und insbesondere Englands, die versucht haben, dieses Monstrum zu bändigen, sind alle besiegt worden, und zwar aufgrund ihrer begrenzten Amtszeit. Gezwungen, Handlungen und Ergebnisse in einer zu kurzen Zeitspanne vorzuweisen, sind sie überlistet und überholt worden, mit Ärgernissen und Schwierigkeiten überschüttet; und am Ende gezwungen zu Liebdienern und den Rückzug anzutreten. Nur wenige, die ihnen in England und Amerika entgegengetreten sind, haben dabei kein schmähliches Ende gefunden, aber viele, die ihnen gut gedient haben, haben dabei auch gut verdient“ (Empire of »The City«, S. 65).

Dieser Artikel wurde Erstveröffentlicht bei Weltkrieg.cc

Kostenlos bei Maria Lourdes-Blog als pdf zum download oder direkt online lesen!

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Lassen Sie mich etwas dazu sagen:

mir kommt immer das Märchen von

DORNRÖSCHEN

in den Sinn: Es war verflucht einen hunderttjährigen Schlaf zu schlafen mitsamt dem Königshof. 100 Jahre kamen Prinzen und versuchten die Dornenhecke zu durchdringen und 100 Jahre lang, (eine exakt vorgegebene Zeit, wie der Kalender der Maya sie beschreibt!), starb jeder Prinz, der sich vor der Zeit bzw. nicht zum richtigen Zeitpunkt bemühte die Dornenhecke zu überwinden! Erst als exakt die 100 Jahre vorüber waren kam ein Prinz und hatte

zum richtigen Zeitpunkt (CHAIROS) ERFOLG!

Der Zeitpunkt das alte System zu überwinden ist JETZT!

Die Aufstände und Brände in London mögen die ersten Anzeichen dafür sein.

Ich habe in letzter Zeit immer mehr Gewicht auf

das NEUE das kommen will,

gleichzeitig löst es natürlich die alten Strukturen ab die untergehen.

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Ein kurzer Rückblick auf die bisherigen Ereignisse im August 2011 am 10.8.11:


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2 Kommentare to “Donnerstag 18. August 2011 ROTer Mond = MULUC 7 = KIN 189, 5. Nacht I, noch 72 Tage; GEFÜHLE müssen fliessen;”

  1. Ich hoffe es geht dir gut

    • Ja, alles gut! Ich bin nicht vom Himmel gefallen, sondern geflogen!!! (Mit dem Gleitschirm meine ersten Höhenflüge von 135 Meter). Ich habe sozusagen physich die 3. Dimsension, die Höhe, erobert. In den nächsten Tagen dazu mehr. Leider hat das mit der Urlaubseinstellung diesmal (das dritte mal) nicht geklappt. Da hat wohl der rückläufige Merkur (Kommunikationsprobleme und Versagen von Kommunikationssystemen) mal wieder zugeschlagen. Andererseits finde ich es auch interesant, dass die gerade „zu-fällig“ in der 5. Nacht passiert. Es wird schon eine Bedeutung haben, und ausser – dass ihr euch hoffentlich nicht zu viele Sorgen um mich gemacht habt – bleibt ja noch die interessante Frage was hat es mit dir/euch gemacht, dass 2 Tage Freitag 19.8. und Sonntag 21.8. der Kalendereintrag nicht rechtzeitig erschienen ist…. (Vielleicht kann man da was draus lernen :))

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