Samstag 13. August 2011 GELBer Same = KAN 2 = KIN 184, 5. Tag XIV, noch 77 Tage; Verschmelzen der Gegensätze;

von LebensWeiseKara

KAN 2 – Same, Kern, Eidechse

GELB = beenden, abschließen;

Bedeutung: in ihm ist die Essenz, alles enthalten, Kernaussage, Kernkompetenz; (Kössner)

Hüter der Gemeinschaft, Brückenbauer, Menschenfischer; (Christa Thalbauer & Indalosia)

Ton 2 = Dualität, Polarität;

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Marion Miller: „In den 13 Tagen der Nachtwelle erfahren wir die energetischen Zusammenhänge von MYSTERIUM und (T)RAUMZEIT die aus der Dunkelheit geboren werden.“

Ich habe Ton 2 der Nachtwelle gewählt um das Thema AUFHEBUNG der Dualität und Trennung zu bringen. Immerhin geht es  in der jetzigen Zeit (9. Stufe des Maya-Kalenders 3.9.2011-28.10.2011) um das EINHEITSBEWUSSTSEIN, in dem wir alle Erkennen können, dass wir alle eins und verbunden sind. Wie das geschehen kann,

indem wir die andere Seite,

unseren Schatten und

das andere Geschlecht

in uns integrieren

erzählt die nachfolgende Geschichte. Es mag eine wahre oder fiktive Geschichte sein, nichts desto trotz beschreibt sie so oder so

eine Realität und Wahrheit.

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Vereinen der göttlichen Ergänzungen

Durch das Ausdrücken tiefster Tiefen und höchster Höhe unserer Emotionen und die Meisterung von beiden,sind wir in der Lage

die Emotionen in Intuition umzuwandeln.

(Dies ist Thema der blauen Nacht)

Aus SHALEEMS Sicht

Mein Name ist Shaleem Shakara. Tarmaine und ich sind göttliche Ergänzungen. Ich werde jetzt meine Geschichte mit euch teilen, denn es ist angemessen, dass ihr von unserer Vereinigung und dem Aufstieg aus meiner Sicht hört. Von dort, wo ich jetzt bin, wäre die Reise, wo ich damals war, eine sehr weite. Tarmaine und ich waren die schlimmsten Feinde über viele hunderte von Jahren. Er hasste und fürchtete die Dunkelheit in sich, die ich repräsentierte. Im Gegenzug hasste und fürchtete ich das Licht in mir, das er vertrat. Aber trotz des Hasses, trotz der Angst, haben wir immer den Funken gefühlt.

Wenn wir in Planetaren Rats-Versammlungen eintraten, wer er die einzige Person im Raum für mich. Ich habe sogar für eine Weile aufgehört an den Sitzungen teilzunehmen, da ich von den Gefühlen so verwirrt war, die ich für ihn hatte. Ich war eine Priesterin der Dunkelheit und wohnte in den tiefsten Höhlen, die auf der Oberfläche des Planeten gefunden wurden. Er war der Feind, da er das Licht verkörperte, das mich von meinen Aufgaben ablenken würde. Der Rat der Dunkelheit wusste, dass, um die 3D-Matrix aufrechtzuerhalten, die Polarität von Licht und Dunkel getrennt bleiben mussten, oder unser Planet würde zurück zur Quelle kommen. Deshalb wählten wir, uns vom Licht zu trennen. Wenn wir Furcht benutzen mussten, um diese Trennung aufrechtzuerhalten, war es ein kleiner Preis dafür, unsere Realität fortzusetzen.

Ich hatte oft von den „Alten“ gehört, aber ich hatte noch nie einen getroffen. Tatsächlich glaubte ich, dass sie ein Mythos waren, bis sie mir das Leben retteten. Es war kurz nach einer Rats-Versammlung, als ich „in Tarmaine“ lief. Zweimal im Jahr, wenn die Monde in Opposition waren, trafen sich die Ratsmitglieder der Dunkelheit und des Lichts, um wichtige Fragen, welche die Kontrolle der 3D-Matrix betrafen, zu diskutieren. Obwohl wir es vor unseren Bürgern geheim hielten, wussten beide Räte, dass die Matrix sich abbaute und es nicht viel Zeit gab, bis unser Planet in die nächste Dimension schreiten würde. Wir waren genau wie die Priesterschaft in den letzten Tagen von Atlantis, die, egal wie hoch der Preis wäre wünschten, sich so lange wie möglich in der Energie zu halten.

Wir sagten uns, dass wir diese Informationen vor den Massen geheim hielten, um sie zu schützen und ihnen mehr Zeit zu geben, sich zu entwickeln. Das war natürlich eine Lüge. Wir sagten den Massen nicht die Wahrheit weil wir wussten, dass dies unsere Macht vermindern würde. Wie ich bereits sagte, wussten wir Hunderte von Jahren vor unserem Aufstieg, dass die 3D-Matrix sich abbaute. Allerdings waren wir, die wir in der Macht über andere waren jene, die am wenigsten diese Verschiebung annahmen. Uns gefiel unsere Macht, und wir wollten, dass die Dinge gleich blieben, so dass wir den letzten Nektar aus der Blüte des Erfolgs saugen konnten.

Wir waren erfolgreich in der Beherrschung und Kontrolle von anderen. Wir sahen keine Notwendigkeit, uns auf unsere innere Welt zu konzentrieren. Tatsächlich hatten wir noch nicht einmal eine innere Welt. Selbst unsere Mutter-Göttin war außerhalb von uns. Es war der Dienst des Rates der Dunkelheit, Trennung und Beschränkung aufrechtzuerhalten, so dass unser Planet das 3D-Spiel länger spielen konnte. Tatsächlich hatte sogar der Rat des Lichtes einen externen Gott. Ihr Gott lebte irgendwo oben im Himmel. Er war so weit weg von ihnen, dass ihre Berater sogar glaubten, dass sie die Dinge vor ihm verbergen könnten!

Sie konnten sehr unchristlich außerhalb ihres Tempels sein, aber es war akzeptabel, solange sie gottesfürchtig im Tempel waren. Als Berater der Dunkelheit und Diener für unseren Mutter-Planet, waren wir weise genug zu wissen, dass die Große Mutter alles sah und überall war. Wir glaubten auch, dass der Mutter-Planet ein Feind vom Vater-Gott und seinem Rat des Lichts war. Deshalb interagierten wir nur mit dem Rat des Lichts während unserer halbjährlichen Planetaren Rats-Versammlungen. Anders als diese, waren die Dunkelheit und das Licht für immer zu trennen. Als ich dann letztendlich zu den Versammlungen zurückkehrte, tauchten meine alten Gefühle wieder auf, sobald ich Tarmaine sah, darüber war ich sehr besorgt.

Ich wusste nicht was Liebe war, aber ich erkannte die Anziehungskraft. Ich fühlte mich so von ihm angezogen, dass ich kaum im selben Raum sein konnte, ohne ihn ständig zu betrachten. Als ich ihn bei der Versammlung sah, floh ich praktisch aus dem Raum. Ich hatte keine Ahnung, dass er die gleiche Reaktion gehabt hatte und in die entgegengesetzte Richtung geflohen war. Allerdings waren die Korridore, in die flohen, kreisförmig, und in unserer Eile zu fliehen, liefen wir direkt ineinander. Während nur eines Momentes ~ oder war es eine Ewigkeit ~ schauten wir einander in die Augen.

In seinen Augen sah ich Einheit. Irgendwie wusste ich, dass er die gleiche Einheit in meinen Augen gesehen hatte. Ich entschuldigte mich, bevor ich ihn wieder anschauen konnte und eilte in schnellem Tempo zum Tempel der Dunkelheit zurück. Dort angekommen stellte ich fest, dass, wenn jemand wie ich, der nur Trennung und Furcht gekannt hatte, sich mit Liebe vereinigt, große Verletzungen verursachen kann. Meine sehr physische Form verkrampfte sich augenblicklich. Meine Körpertemperatur stieg auf eine enorm hohe Ebene und ich hatte überall schmerzen. Ich konnte nicht essen, ausruhen, bewegen sprechen oder denken. Mein Körper war mit dem Virus des Lichts infiziert, und ich konnte fühlen, wie es sich durch mein System ausdehnte. Ich lag im sterben.

Tage- und Wochenlang verweilte ich am Rande des Todes. Ich war so verzweifelt, dass keiner meine Gedanken lesen konnte, obwohl das für unsere Gesellschaft normal war. Ich war jetzt getrennt von der einen Gruppe, mit der ich vereinigt worden war, dem Rat der Dunkelheit. Schließlich erkannten mit Rats-Mitglieder, dass sie mich, obwohl die Reise mich töten konnte, zur Höhle der Alten bringen mussten, damit ich geheilt würde. Uns war immer verboten worden, in ihre Höhlen einzutreten. Tatsächlich waren wir noch nicht einmal sicher, dass wirklich jemand innerhalb der Höhlen war. Aber wir mussten die Chance ergreifen. Meine Schwestern brachten mich zur Höhle und verließen mich weil sie nicht wussten, ob die Alten kommen würden, während sie dort waren. Unterdessen halluzinierte ich. Ich war außerhalb meiner und beobachtete meinen kleinen bebenden Körper vor dem Eingang der Höhle der Alten, während ich mich weiter und weiter fortbewegte.

Ich war sicher, dass ich nie mehr zu meiner physischen Form zurückkehren würde, als plötzlich, in einem Augenblick, ein unerträglicher Schmerz mich zurückzog. Die Alten waren gekommen, um mich zu retten. Ich kann mich nicht erinnern, was danach geschah. Ich kann mich nur daran erinnern, dass ich geheilt wurde. Mein Körper wurde geheilt, mein Verstand und mein Geist wurden geheilt. Eigentlich wurde ich umgewandelt. Mein Herz war geöffnet und ich konnte es nicht wieder schließen. Schließlich ging ich zurück in meine alte Welt, aber ich stellte fest, dass ich nicht mehr dort leben konnte. Ich konnte die Furcht nicht zulassen. In meinem ganzen Leben hatte ich Furcht wie eine Waffe benutzt. Jetzt war es unerträglich für mich.

Ich wusste als Wesen und Mitglied des Hohen Rates, dass unsere Führer nicht bereit waren etwas zu ändern. Ich erfuhr, dass Tarmaine zu den Schwellen-Bewohnern „übergelaufen“ war. Irgendwie wusste ich, dass es mir erlaubt, ein neues Leben zu beginnen. Daher schloss ich mich den Alten an. Die Alten waren Frieden und leibhaftige Liebe. Ich hätte nicht gedacht, dass ich in der Lage sein würde, entweder den Frieden oder die Liebe zu fühlen. Doch zu meiner großen Überraschung konnte ich es und es war wunderbar! Ich studierte mit den Alten über viele Jahre. Während dieser Zeit schlossen sich immer mehr und mehr unserer Bürger uns an. Es schien, dass, sobald die Alten mir ihre Höhle öffneten, sie für jeden zugänglich blieb, der eintreten wollte. Weil die Alten planetares Bewusstsein hatten, sickerte ihre Ausstrahlung von Frieden und Liebe aus ihren Höhlen jetzt in den Körper der Großen Mutter, und überall durch unsere wässerige Atmosphäre.

Schließlich konnte ich den Verstand von vielen meiner früheren Freunde im Rat der Dunkelheit fühlen, die sich danach sehnten, sich mit den Alten zu verbinden. Diese Rats-Mitglieder wollten sich ändern, aber sie hatten Furcht. Furcht war seit Beginn unserer Zeit ihr Begleiter gewesen, so brauchte es Zeit und Bemühung, bevor sie sich vom Griff dieser Furcht befreien und den Frieden annehmen konnten. Allerdings schaften sie es nach und nach, bis sich eines Tages die meisten meiner Freunde mit den Alten verbunden haben.

Lasst mich nun von meiner nächsten Versammlung mit Tarmaine erzählen. Viel Zeit war seit unserem „unbeabsichtigten“ Zusammentreffen in dem Korridor vergangen. Während jener Zeit hatte er sich den Schwellen-Bewohnern angeschlossen, und ich hatte mich mit den Alten verbunden. Damit wir dies tun konnten, musste er seiner inneren Dunkelheit entgegensehen, und ich musste meinem inneren Licht entgegensehen. Als wir uns trafen, war es deshalb nicht wie zwei polarisierte Hälften, sondern stattdessen wie zwei vollständige Sein. Weil ich meine Furcht freigegeben hatte und mich mit meinem Licht verbunden hatte, hatte ich einen tiefen Sinn von Liebe. Tarmaine hatte sich mit seiner inneren Dunkelheit verbunden und diese ausgeglichen, und hatte eine tiefe Weisheit. Aus diesem Grund war unser zweites Treffen KEIN Zufall.

Seit dem Erwachen von Tarmaine und mir selbst, war unsere telepathische Verbindung stark erhöht. Obwohl er in den Schwellen-Rempeln lebte und ich in den tiefsten Höhlen der Alten, war unsere Kommunikation nahezu konstant. Wir waren so etwas wie, was man in eurer Welt imaginäre Freunde nennt. Schließlich erhielten wir von unserem inneren Selbst, dass es Zeit war für uns, uns physisch genau in der Mitte der Erde, der Atmosphäre unseres Planeten treffen. Ich sollte die weibliche polarisierte Energie der Großen Mutter hochziehen, während er die männliche polarisierte Energie des Göttlichen Vaters nach unten bringen sollte. Ich sollte „Materie“ verkörpern und Tarmaine den „Geist“ repräsentieren, während wir unsere Mystische Verbindung von Geist in Materie vollendeten.

Der Göttliche Vater und die Große Mutter sollten vereinigt werden um das heilige Kind, unsere neue Welt zu gebären. Da wir die ersten des Hohen Rates waren, die zu den Schwellen-Bewohnern und den Alten „übergelaufen“ sind, waren wir die ersten, die diese Zeremonie vollzogen; da jeder die Göttliche Ergänzung traf wie Eins, würden sie auch die gleiche Zeremonie durchführen. Wenn beide Göttliche Ergänzungen im gleichen Tempel, Licht oder Dunkel, gedient hatten, würde einer von ihnen wählen, im Reich der entgegengesetzten Polarität zu studieren, so dass während ihrer endgültigen Verbindung, Göttliche Ergänzung mit Göttlicher Ergänzung, sie die Depolarisierung des Planeten unterstützen konnten. Ich sage „Depolarisierung“, da Polaritäten von gut/schlecht, Mann/Frau, Licht/Dunkel, selbst hier/dort das sind, was die 3D-Matrix (in unserem Fall 3D/4D) intakt hält. Jedes Mal, wenn zwei Göttliche Ergänzungen die Mystische Verbindung vollziehen, verschlechtert sich die 3D-Matrix unseres Planeten weiter.

Ich möchte gerne mit euch meine mystische Verbindung mit Tarmaine teilen. Da wir die ersten waren, die sich auf eine solche Weise vereinigten, gab es größeren energetischen Widerstand zwischen unseren beiden Polaritäten. Daher wurde größere Energie freigegeben, als unsere Polaritäten in EINE verschmolzen. Meine Reise in die mittleren Atmosphären war sehr schwierig, da ich nur während der Planetaren Rats-Versammlung dort gewesen war. Diese Versammlungen setzten mich nicht der Licht-Energie aus, weil unser Rat der Dunkelheit besondere Vakuum-Röhren, wie Aufzüge, hatten, die die eigene Schwingung von jedem Rats-Mitglied der „Mittel-Welt“ aufrechterhielten. Der Rat des Lichtes hatte die gleichen Vorrichtungen.

Jeder Rat glaubte, dass sein Weg richtig war und wollte nicht seine „Reinheit“ durch Aussetzung der gegenüberliegenden Polarität des anderen Rates verderben. Auch waren beide Räte zu der Erkenntnis gelangt, dass diese Treffen von Licht und Dunkel ein entscheidender Faktor für den Abbau der Matrix sein könnten. Deshalb schufen wir Barrieren, um uns während unserer Versammlung zu trennen. Aber das Energie-Feld zwischen Tarmaine und mir war so intensiv, dass wir einander sogar durch die Barriere fühlen konnten.

Nun war meine Reise in die Mittelwelt tatsächlich anders, da ich viele Jahre mit den Alten in Vorbereitung meiner Mystischen Verbindung studiert hatte. Seit Anbeginn unserer Zivilisation waren die Alten jene gewesen, die Kenntnis davon hatten, das Wissen über das Ende der Tage der Transformation geschützt. Tatsächlich ist das der Grund, warum sie sich vom Rest der Gesellschaft isoliert hatten. Die Alten, ähnlich wie die Ureinwohner des Planeten, hielten die alten Geheimnisse bis in die Zeit des Aufstiegs.

Die ersten Bewohner unseres Planeten, die Alten, würden die letzten sein, die aufsteigen. Sie waren die „Kapitäne“ unseres Planetaren „Schiffes“ und würden es nicht verlassen. Sie würden mit dem Planeten aufsteigen, oder garnicht. Die Alten haben mich gelehrt, dass unsere Welt zu Beginn vierdimensional war. Dann senkte unser Planet allmählich seine Schwingung, um die 3. Dimension zu erfassen. Die Alten trugen zu diesem Prozess bei, indem sie ihre früheren androgynen Selbste in Göttliche Ergänzungen, zwei Geschlechter, teilten und eines ihrer Geschlechter in die obere Atmosphäre sendeten. Auf diese Art und Weise konnte männlich/weiblich als entgegengesetzte Polarität zur Stabilisierung der entstehenden 3D-Matrix beitragen.

Da Tarmaine und ich die ersten Göttlichen Ergänzungen zur Wiederverbindung waren, war ich unglaublich nervös. Ich musste immer wieder nach innen gehen, um die Liebe zu finden, so dass ich meine Furcht beruhigen konnte. Glücklicherweise waren die Alten da, um mit Mut zu machen, während Tarmaines Ruf mich liebevoll dem entgegen drängte. Ich hatte mein Licht innerhalb gefunden, aber ich hatte nie das Licht der höheren Welten erfahren. Je weiter ich nach oben in der Atmosphäre reiste, desto mehr musste ich meiner Furcht vor dem Unbekannten begegnen.

Ohne den Ruf von Tarmaine zu fühlen, glaube ich nicht, dass ich die Reise hätte machen können. Als ich Tarmaine sich mir in der Mittelwelt zubewegen sah wusste ich allerdings, dass sich alles gelohnt hatte. Ich empfand eine tiefe Liebe und Verständnis in mir und projizierte sie hinaus auf die Form von Tarmaine. Während er näher und näher kam erreichte ich ein ständig wachsendes Wissen von mir. Als wir uns erstmals berührten, verschwand die Welt. Wir waren wieder EINS. Es gab keine Zeremonie oder Feier. Es gab nur EINHEIT, FIREDEN und LIEBE.

Wir verließen unseren Planeten vollständig und reisten zu unserer Quelle als ein Wesen, das wir immer gewesen waren. Dort war es, das wir alles lernten was notwendig war, um unseren planetaren Aufstieg zu unterstützen.

SHALEEM

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Aus TARMAINEs Sicht

Diese Vorstellung von T. ist aus dem ersten Teil des Textes von SIRIUS B:

Ich bin von Sirius B. Ich erzähle euch diese Geschichte in der Hoffnung, dass ihr, unsere Geerdeten von der Erde, von unserem Aufstieg lernen und diese Lektionen in eurer Wirklichkeit integrieren könnt. Sirius und die Erde, Terra, wie wir sie genannt haben, sind seit jeher eng miteinander verbunden. Unsere Welt war auch eine Wasser-Welt, und doch war es nicht das Gleiche, wie das Erd-Wasser. Meine Form auf Sirius B war jener eurer Cetacean (=Wale & Delphine) ähnlich, aber an diesem Punkt beschränke ich mich selten auf meine Form und bevorzuge meine Ausstrahlung von Licht. Ich bin alles was ich sein will, und ich habe alle meine Erfahrungen, einschließlich des Aufstiegs meines Planeten- und Sternensystems abgeschlossen. …Wir bringen unser Bewusstsein nur in die 3. Dimension zurück, um die Geerdeten zu führen, so wie ich es jetzt mache.  … .Tatsächlich gibt es viele von uns SIRIANERN, die sich freiwillig meldeten Form sowohl als Mensch als auch als Wale während eurer „Zeit“ auf der Erde einzunehmen, um so bei eurem Planetaren Aufstieg mitzuhelfen.  … Ihr könnt mich Tarmaine nennen.

Ich bin Tarmaine und hier, meine Geschichte fortzusetzen. Meine Reise in die Dunkelheit war genauso erschreckend, wie Shaleems Reise ins Licht. Mir war die Dunkelheit nicht unbekannt. Sie war der Feind.

Die Ratsmitglieder und glaubten, dass der Feind immer innerhalb anderer war, da wir uns nur als Licht sehen wollten. Als ich erstmals Shaleem traf, fühlte ich ihre Dunkelheit, aber die Sache die mich anzog und gleichzeitig abwehrte war, dass ich „ihre“ Dunkelheit im inneren von „mir“ fühlte. Wie konnte jene Dunkelheit im inneren von mir sein, da ich NUR Licht war? Allerdings war das nicht die beunruhigendste Sache. Am meisten beunruhigend war, dass die Dunkelheit aufregend schien. Es fühlte sich mächtig und spaßig an. Spaß war etwas, mit dem ich nicht viel Erfahrung hatte.

In den Tempeln des Lichtes waren wir SO ernst. Wir beteten, meditierten, dachten nach und kontrollierten. Wir kontrollierten was wir dachten, was wir fühlten, was wir aßen und wo wir gingen. Wir kontrollierten sogar andere. Es gab strikte Regeln für alles, und es war verboten, jemals eine Regel in Frage zu stellen, geschweige denn, sie zu brechen. Glücklicherweise glaubten wir, dass wir alle Licht waren, dass keiner von uns jemals eine Regel brechen würde. Das heißt, wir zogen nie in Betracht, bei einem Regelverstoß erwischt zu werden. Wir Wesen des Lichts waren sehr rücksichtlos bei unseren Täuschungen. Wenn wir eine Regel brachen vergewisserten wir uns darüber, dass keiner davon wusste, egal was wir dafür machen mussten.

Von dem, der ich jetzt bin, schaue ich zurück zu dieser Denkrichtung und sehe, wie dunkel wir wirklich waren. Trotzdem glauben wir, dass wir Recht hatten. Wir glaubten tatsächlich, dass wir perfekt waren. Dieser Glaube war die erste innere Dunkelheit, die ich annehmen musste. Ich erkannte, dass meine Arroganz über mein Licht meine größte Dunkelheit war. Sobald ich das erkannte, konnte ich nicht mit der Lüge über meine Vollkommenheit weitermachen. Genau wie Shaleem, fiel ich in eine tiefe Depression und große Furcht, nach meinem Zusammentreffen mit ihr. Ich hatte die Furcht, dass ich, dieses hohe und mächtige Ratsmitglied des Lichts, nicht gut genug für meinen Feind war, einem Ratsmitglied der Dunkelheit.

Keiner von uns hatte wirklich seine Ergänzungen getroffen. Trotzdem wusste ich, als ich mit Shaleem in jenem Korridor zusammentraf, dass sie meine Göttliche Ergänzung war und ich war ihre. Ich wusste auch sofort, dass ich jede Regel zu brechen hätte, die es gab, um mit ihr zu sein. Nach vielen inneren Konflikten wusste ich, dass ich kein Hohes Ratsmitglied des Lichtes mehr sein konnte. Ich erkannte, dass mein Leben und alles wofür ich so vehement eintrat, eine Lüge war, eine Lüge, die ich nicht mehr leben konnte. Daher verließ ich mein Leben und alles was ich kannte. Ich warf meine Status-Symbole über Bord und ohne ein Wort zu irgendjemand verschwand ich in die Welt außerhalb des Tempels. Es war eine Welt, die ich nie erfahren hatte.

Ich war im Tempel geboren worden und lebte dort mein ganzes Leben lang. Ich wollte jetzt die Menschen sehen, die ich mein Leben lang regiert hatte. Über Monate versteckte ich mich im Schatten, als mein Hunger wuchs. Ich hatte niemals gearbeitet und hatte keine gesellschaftlichen Fähigkeiten. Ein Leben der Arbeit war immer unter meinem Status gewesen. Ja, ich sah die Mitglieder unserer Welt schwer arbeiten, aber ich sah sie auch Spaß haben. Es war der Gedanke an Spaß, der mich aus meinem Schatten zog. Ich kannte allerdings keine gesellschaftlichen Konventionen und beleidigte jeden mit meiner Arroganz. Als ich da war, hörte jeglicher Spaß auf. Sie schienen nicht zu erkennen warum, noch tat ich es, aber meine Anwesenheit brachte jeden dazu, ernst zu werden. Wer ich war, hatte sich nicht verändert, nur weil ich meine Roben ablegte und in die Nacht geflohen war.

Ich war noch immer eine kontrollierende Präsenz, die jeden sich unwohl fühlen ließ. Ich reiste weit und suchte einen Platz, an den ich passen könnte, aber immer war es das gleiche. Wenn ich eine Versammlung betrat, hörte jeder auf Spaß zu haben und sie zerstreuten sich allmählich. Ich war vollkommen alleine. Ich konnte keinen Platz für mich finden und ich konnte niemals mehr zum Tempel zurückkehren. Also ging ich in die Einöden unserer Welt, wo keiner reiste und keiner lebte. Obwohl wir eine Wasserwelt waren, hatten wir doch noch eine Wildnis. Diese Gebiete waren ähnlich wie eure Wüste dadurch, dass sie flach waren, keine Berge und keine Höhlen hatten. Aber am furchterregendsten von allem dar, das Ödland führte direkt in den Abgrund des Territoriums der Dunkelheit. Da ich keine Verantwortung hatte, schien weder Zeit noch Raum zu existieren, da alles flach und gleich aussah.

Ich war alleine, ohne Zeit und Raum, um meine Essenz zu definieren. Es gab nichts in dem oder hinter dem ich mich verstecken konnte. Ich hatte nur mich und die Erinnerung an Shaleem. Ich wurde ein Nomade, die Wildnis bereisend auf der Suche nach Nahrung. Meine Gedanken und Gefühle waren auf mein physisches Überleben und auf meinen großen Schmerz konzentriert. Warum wollte NICHT EINER mir sein? Wie konnte ich so einen negativen Einfluss auf jene haben, die ich traf? Wie konnten sie mich meiden? Ich war ein Hohes Mitglied des Rates des Lichts. Wie konnten sich bloß Arbeiter von meiner mächtigen Anwesenheit abwenden? Natürlich! Sie waren von meinem großen Licht erschrocken, von meiner großen Macht.

„Wie können sie, diese niedrigen in unserer Zivilisation, mein großes LICHT nicht erkennen?“ rief ich in die Leere. Da war es dann, dass ich das Lachen hörte. Es war KEIN fröhliches Lachen. Es war ein höhnisches Lachen.

„Jetzt verspottet ihr mich“ schrie ich empört. Aber mir wurde klar, dass ich alleine war. Es gab hier keinen außer mir.

„Du bis niemals alleine“, hörte ich innen. War es das Kollektive Bewusstsein, das mich in meinem Leid beobachtete?

„ICH BIN dein SELBST. ICH BIN in dir, ebenso wie jenseits von dir“, antwortete die Stimme.

Dieses Mal lachte es nicht. Tatsächlich schien die Stimme mitfühlend und gütig.

„Wie kannst du es wagen mitfühlend mit mir zu sprechen, ich bin ein Hoher Rat des Lichtes“, schrie ich. „Ich bin es, der das Recht hat mitfühlend zu sein, oder nicht.“

„Für mich bist du ein Kind“, antwortete die Stimme, die ich begann zu hassen.

„Du verspottest mich, dann hast du Mitgefühl für mich, dann beurteilst du mich. Wie kannst du es wagen, so arrogant mit MIR zu sein!“

„Warum bist du so böse auf dein SELBST?“

„Ich bin verärgert auf dich, nicht auf mich.“

„Aber hier bis nur du. Deine Arroganz hat dich sogar vom Kollektiven Bewusstsein abgeschnitten.“

 „Wie kannst du es wagen mich arrogant zu nennen? Ich bin einfach hier raus und versuche in dieser Einöde der Leere zu überleben. Ich kam hier hinaus, da es niemand gab, der mich akzeptierte, der MIR, einem Hohen Mitglied des Rates nahe sein konnte. Wussten sie nicht wer ich war?“

„Weißt du, wer du bist?“ flüsterte die Stimme weich.

Die Ruhe in der Stimme und die Wahrheit der Worte stoppten mich. NEIN! Ich wusste nicht wer ich war, aber ich wusste, dass ich es herausfinden müsste. Ich musste zu den Gruppen gehen, die jeden akzeptierten und niemanden beurteilten ~ die Schwellen-Bewohner.

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Die Alten sprechen

Als Shaleem erstmals zu uns kam, war sie am Rande des Todes. Sie hatte ihr Leben geführt, um sich der Ursache der Trennung zu widmen. Immer hatte sie die negative Polarität der Materie und der dreidimensionalen Stabilität gehalten. Als sie mit Tarmaine im Korridor zusammenkam, wurde sie von seiner Positiven Ladung des Lichtes durch einen Stromschlag getroffen. Alle elektrischen Schaltungen in ihrem Körper waren in jenem Moment des Zusammentreffens depolarisiert worden.

Tarmaines Körper erlitt nicht diese Verletzung, da sein Körper ätherischer war und eine kurze Depolarisierung absorbieren konnte. Allerdings wurde in diesem Moment der Einheit Tarmaines Geist geöffnet und seine Gedanken waren von den Beschränkungen befreit. Er war formlos und erlebte sich als reines Bewusstsein in Vereinigung mit dem Fluss von Allem Das Ist. Von nun an fühlte er sich nie wieder von anderen, selbst von seinen „Feinden“ nicht getrennt, und ihr wurde das Dogma des Rates des Lichtes als separatistisch, beschränkt und wertend enthüllt.

Was sich allerdings am meisten auf ihn auswirkte, war Shaleems geöffnetes Herz. Genau wie Tarmaines Geist geöffnet worden war, wurde Shaleems Herz geöffnet und sie erlebten einen Moment reiner, bedingungsloser Liebe. Innerhalb des Momentes ihres Zusammentreffens machten sie beide eine fünfdimensionale Erfahrung. Da sie beide jedoch innerhalb noch unvollständig waren, stieß sie die Erfahrung eher ab als sie zu vereinigen.

Tarmaines geöffneter Verstand hatte ihn dazu gebracht, alles zu bezweifeln, an was er früher geglaubt hatte, und das warf ihn in Selbstzweifel und Verwirrung, während Shaleems geöffnetes Herz viel ihrer Lebenskraft an Tarmaine freigab. Dieser plötzliche Verlust der Lebenskraft war es, warum sie so krank wurde, und warum sie sich nicht heilen konnte. In ihrem kurzen Zusammentreffen wurden ihre Leben verändert. Gemeinsam erlebten sie etwas, was sie getrennt nicht erfahren konnten ~ die 5. Dimension. Allerdings, bevor sie dort zusammen bleiben könnten, als EIN androgynes Sein, müssten sie ihr eigenes getrenntes Selbst finden.

Die Schwellen-Bewohner sprechen

Als Tarmaine zu uns kam, waren wir überrascht ein Hohes Mitglied des Rats des Lichtes an unserer Tür zu haben. Wir wussten mit unseren inneren Sinnen wer er war, aber äußerlich erschien er mehr wie ein Bauer als ein Mitglied des Hohen Rates. Er hatte keine Arrangements von Autorität und er sah geschlagen und gebrochen aus. Unsere Heiler nahmen ihn sofort auf um ihm zu helfen, aber seine Probleme waren nicht physisch. Er hatte alles freigegeben was er gekannt hatte. Er fühlte sich völlig verloren. Allerdings schien er eine innere Stimme gefunden zu haben, die noch keiner von uns, soweit wir uns erinnern, hatte. Oh ja, und er hatte Shaleem gefunden.

Er glaubte, dass er ebenso auch sie verloren hatte, doch seine innere Stimme sagte ihm immer wieder, dass er sie finden muss. Zuerst fand er sie telepathisch in sich. Tatsächlich sprach er oft mit ihr. Telepathische Kommunikation war in unserer Gesellschaft nicht ungewöhnlich, aber eine Kommunikation zwischen einem Ratsmitglied des Lichtes und einem Ratsmitglied der Dunkelheit außerhalb der Rats-Versammlungs-Kammern, war unerhört und absolut verboten.

Zuerst, als er zu uns kam, heilte er sich und nach und nach begann er seine Erfahrungen in der Einöde und seiner langen Reise mit uns zu teilen, um sich mit uns zu verbinden. Er hatte über Jahre unter den Massen gelebt und allen Sinn von Überlegenheit und Arroganz freigegeben, die alle anderen Ratsmitglieder innehatten. Er versuchte nicht uns zu führen, aber seine Essenz war eine von Führung und Sicherheit. Wir suchten ihn für Führung aus, und ja, für mehr Komfort. Er wusste von Dunkelheit und Schmerz, da er in seine Tiefen gegangen und sein SELBST gefunden hatte.

Eines Tages, sehr zu unserer Überraschung, sagte er uns, dass er uns verließ. Er hatte alles was er geben musste, geteilt und nun muss er sich mit seiner Göttlichen Ergänzung, Shaleem, verbinden. Tarmaine hatte wirklich sehr viel über die Göttliche Ergänzung gesprochen. Mit viel Geduld überzeugte er uns schließlich, dass jeder eine entgegengesetzte Polarität, ein anderes Geschlecht hatte. Er erklärte uns, dass wir schließlich alle mit unserer Göttlichen Ergänzung verschmelzen würden und unser wahres androgynes fünfdimensionales SELBST werden.

Dann, eines Morgens, war er weg. Er ging ohne ein Wort und ohne Zeremonie. Er war zu seiner Hochzeit gegangen, seiner Mystischen Verbindung. Wir nahmen mit ihm über unser Kollektives Bewusstsein Verbindung auf, um ihm in seinem „Verbinden“ zu unterstützen. Wir konnten fühlen, dass seine Reise zur Mittel-Welt keine Herausforderung mehr für ihn war. Er ließ seine Schwingung hinunter, als Shaleem ihre anhob. Als er sich Shaleem näherte, sahen wir sie durch seine Augen, und wir fühlten ihre große Liebe durch sein Herz. Als sie sich endlich berührten, gab es einen Ausbruch von Licht und sie waren beide gegangen.

Genau wie Tarmaine gesagt hatte, sie hatten sich verbunden und waren als EINS in die 5. Dimension gegangen.

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MUSIK:

„Wir sind zu verschieden“

Wie trotz Liebe unterschiedliche WERTE und Ziele nicht zu vereinbaren sind und auseinander driften und trennen beschreibt das

Lied von XAVIER NAIDOO.

In unseren Tagen brechen viele Beziehungen aus diesem Grund auseinander.

DER WEG DAZWISCHEN

Der Weg dazwischen ist schwierig zu sehen.

Der EINE innerhalb schwer zu SEIN.

Zu SEIN die Dunkelheit und das Licht,

dehnt das Gehör, schärft den Blick.

Der Blick auf ALLES, das reichlich vorhanden,

jenseits des Lichts und der Welt des Klangs.

Der Klang hat das Licht innerhalb gefangen,

Schleier von Illusion – oh so dünn.

Die Illusion ~ jetzt gleitet sie weg,

vorbereitend für einen anderen Weg.

Es gibt einen Weg, der dazwischen ist.

Alles was wir gehört, gesehen haben.

Jenseits der Dunkelheit + im Licht.

Es gibt kein Unrecht. Es gibt kein Recht.

Mitgefühl entsteht aus der Suche,

das ALLES im JETZT zu lieben.

Morgen kann nicht mehr sein.

Und von der Vergangenheit sind wir frei.

Oh mein EINES, nehme mich hinein.

So in der WAHRHEIT kann ich sein.

Wenn Urteil sich legt mit meinem Stolz.

Ich fühle, dass ich eine Seite nehmen muss.

Die Seite, die ich nehme, ist die Mitte.

In mein SELBST will ich eintreten.

Ich betrete es JETZT. Ich warte nicht.

Ich bin sicher, es ist mein Schicksal.

Das Schicksal, das ich selbst geschaffen habe.

So gehe ich den Weg, den ich gelegt.

___________________________________________________________________________________

aus

AUFSTIEG VON SIRIUS B ~ TEIL II ~ Teil I

Die Arkturianer durch Suzan, 18. Juli 2011, http://www.multidimensions.com/

Übersetzung: SHANA, http://www.torindiegalaxien.de/arkturia11/arkturi.htm

aloneness -> I AM

ken wilber

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