Donnerstag 11. 8.11 WEISSer Wind = IK 13 = KIN 182, 5. Tag XII, noch 79 Tage, MAYA = Deutsch?

von LebensWeiseKara

IK 13 – weisser Wind 13

WEISS = Kommunikation, Ordnung, Details;

Bedeutung: Kommunikation, männliche, väterliche Energie; (Kössner)

Reinheit und Klarheit des Geistes, die Kraft der Gedanken (Christa Thalbauer & Indalosia)

Ton 13 = Veränderung, Anhebung auf nächsthöhere  Ebene; Letzter Tag der OC-Welle.

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11.8.11 Wieder ein Tag zum Zeitspringen!

Wie auch gestern schon im Kleineren: bei 10.8.11 funktioniert es nur wenn du die Zahlen einzeln auf den Kopf stellst.

Ich bin gestern, beim Gleitschirmfliegen, von einer Bruchpilotin zu einer Pilotin geworden die auf den Füßen landet und selten stürzt! Die Steigerung von heute wäre, dass ich die Anweisungen meines Fluglehrers die er mir über Funk gibt auch hören und richtig umsetzten kann. Bisher war mir das vor lauter Konzentration (ADS Hyperfokusieren) nicht möglich.

Welchen „Bewußt-SEINS“-Sprung nimmst du dir heute vor?

Etwa dein Weltbild über Maya und Deutsche?:

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Noch eine Überraschung zum Thema Kommunikation (weisser Wind) über den Maya-Kalender:

Waren die Maya Deutsche?

& ihre Sprache althochdeutsch?

Die Entzifferung der sogenannten Maya-Hieroglyphen und die dahinterstehende Sprache

von

Erhard Landmann

Was sind Hieroglyphen? Hieroglyphen sind heilige Schriftzeichen, so sagt es schon der Name. Diese Hieroglyphen gab es bei vielen Völkern, den Ägyptern, den Hethitern, die neben Keilschrift eben solche Hieroglyphen kannten und bei den Mayas in Mexiko. Das läßt erwarten, daß diese Hieroglyphen mit hoher Wahrscheinlichkeit religiöse Texte und Worte bezeichnen. Im Unterschied zu den Ägyptern und Hethitern, deren Sprachen als ausgestorben gelten, Sprachen, die nie jemand von den heute Lebenden je gehört und gekannt hat, liegt bei den Mayas der Glücksfall vor, daß diese Sprachen heute noch gesprochen werden, daß sie heute noch lebendige Sprachen sind, wenn auch in einer modernen Form und gegenüber der Zeit in der Hieroglyphenschriften geschrieben wurden, korrumpierten und veränderten Form.

Vielleicht sollte man zunächst einmal fragen, mit welchem Wort die Mayas in ihrer eigenen Sprache diese Hieroglyphen bezeichnen. Schauen wir also einmal in ein Mayawörterbuch, zum Beispiel in Emilio Solis Alcalas „Diccionario Espanol – Maya“. Dort wird Hieroglyphe mit dem Wort „vuoh,tap“, und „buoh,tap“ angegeben. Wir stellen mit Verblüffung fest, daß es sich hierbei um das althochdeutsche Wort „buohstap“, der Buchstabe, handelt. Manche Leute werden nun dazu Zufall sagen oder etwas Ähnliches. Wir aber wollen es uns nicht ganz so einfach machen. Nicht nur, weil manche Philosophen den Zufall nur als Sonderfall der Wahrscheinlichkeit bezeichnen. Der schweizerische Sprachwissenschaftler Anton Wadler hat nämlich von Mathematikern ausrechnen lassen, daß die Wahrscheinlichkeit, daß ein Wort, das in zwei nichtverwandten Sprachen sowohl gleich lautet und auch die gleiche Bedeutung hat und das kein Lehnwort ist, daß diese Wahrscheinlichkeit 1 zu 4.900.000 bis 11.025.000.000 beträgt. Eine geradezu ungeheure Zahl. Deshalb wir dieses Problem weiter untersuchen. Als nächstes müßten wir nämlich fragen, wo hört eigentlich der Zufall auf? Bei fünfzig gleichen Wörtern, bei hundert gleichen Wörtern oder bei tausend Wörtern. Wie ist es gar mit Synonymen, also Wörtern wie „Beil“ und „Axt“ ? Schauen wir uns nämlich die Mayasprache etwas näher an, so stellen wir mit noch größerer Verblüffung fest, daß genau diese beiden Synonyme, „Beil“ und „Axt“, bei den Mayas auch „bil“ und „acches“, also genau mit den althochdeutschen Formen der beiden Wörter bezeichnet werden. Ja, sogar noch erstaunlicher, daß es sogar die deutsche Zusammensetzung von „Beil“ und „hacken“ zu „Hackbeil“ (in der Mayaform „hachbil“, also wieder in reiner althochdeutscher Form) gibt. Nun kann man schon fast nicht mehr von Zufall oder Lehnwort sprechen. … Für ernsthafte Sprachwissenschaftler kann es schon nach dem bisher Gesagten bzw. Geschriebenen keinen Zweifel mehr geben, daß hier mehr als nur Zufall oder etwas Ähnliches vorliegen muß.

Um nun auch die letzten Skeptiker zu überzeugen, will ich einige Wörter anführen, die noch ein zusätzliches Kriterium aufweisen, neben den bisher erwähnten Tatsachen, daß gleiche Wörter in beiden Sprachen gleich lauten und das Gleiche bedeuten und sogar noch die Synonyme dieser Wörter gleich lauten und das Gleiche bedeuten. Wir haben in der modemen deutschen Sprache die lautgleichen, aber in der Bedeutung verschiedenen Wörter „mal, Mahl, Gemahl, Mal“. Das erste dieser Wörter „mal“ gibt die Vervielfachung von etwas an. „Gemahl“ bezeichnet einen Ehegatten. „Mahl“ bezeichnet eine Mahlzeit, wie zum Beispiel Mittags-, Abendmahl und „Mal“ schließlich bezeichnet einen Zielpunkt, ein Merkmal, ein Mal oder Ziel beim Ballspiel oder anderen Spielen. Alle diese lautgleichen, aber bedeutungsverschiedenen Wörter nun kommen in den Mayadialekten in reiner althochdeutscher Formjeweils und mit haargenau den gleichen Bedeutungen vor. Also: „mahal“ heißt das „Mal“ (althochdeutsch ebenso „mahal) beim Ballspiel und andere Merkmale, „gimahal“ heißt der „Gemahl“ ( althochdeutsch ebenso „gimahal“), „mahl, mal“ heißt „Mahlzeit, Mahl“ und „mal“ bezeichnet auch die Vervielfachung von irgendwelchen Dingen und Ereignissen. Ja, mehr noch, auch „einmal“ und „noch einmal“ kommen als „ehmal“ und „nohehmal“ vor, nicht nur in den Mayawörterbüchern, sondern auch in den alten Mayabüchern und Texten wie dem „Popul Vuh“, den „Chilam Balam-Büchern“ oder dem „Memorial von Tecpan Atitlan“, von dem ein Teif auch als die „Annalen der Cakquiquel“ bekannt sind. Es bietet sich an dieser Stelle also für uns an, neben den Mayawörterbüchern nunmehr auch diese Texte in die Untersuchungen mit einzubeziehen. Da stellen wir nun fest, daß neben dem oben erwähnten „gimahal“ = „Gemahl“, auch noch die althochdeutschen Synonyme dazu, nämlich „gatan“, der „Gatte“, und „icham“, althochdeutsch „hicham“, der „Ehegatte, der Bräutigam, der Gam“ in den Mayadialekten existieren….

Kehren wir aber zunächst zurück zum Vergleich der Sprachen Althochdeutsch und Mayadialekte, um noch einige spektakuläre Beispiele zu bringen. Ein Flame namens Brasseur de Bourbourg, der sich viele Jahre lang in Mexiko bei den Mayas aufhielt, alte Schriften der Mayas sammelte und vor dem Verlorengehen rettete und sich mit den dortigen Dialekten intensiv beschäftigte, wunderte sich über die Ähnlichkeit der Mayadialekte mit seiner flämischen Muttersprache und dem Deutschen. So erwähnt er das Mayawort „rihitak“, althochdeutsch „rihitak“=“tagereich“ als alt. Natürlich ist ein tagereicher Mensch alt. Er wundert sich auch, daß in der Mayasprache die Wörter „Backen“, „backen“ und „back“ unterschiedliche Bedeutung haben, genau wie im deutschen Sprachgebrauch nämlich, einmal „(Kinn)backen, einmal „Brot oder Kuchen backen“ und einmal „hinten, zurück“, wie heute noch das englische „back“, das im Althochdeutschen ebenso existierte.
Noch einige Beispiele aus den alten Texten. „Almehen cot“ ist in althochdeutscher wie in Mayasprache der „allmächtige Gott“, Ziegelstein heißt „backlum“ = „Backlehm“, „Honig“ heißt bei den Maya „binwahs“ =“Bienenwachs“. Legen nicht die Bienen den Honig in Wachswaben? „Teelhabe“ bedeutet „Teilhabe“, „chanuc“ ist althochdeutsch „chanuc“, modemes deutsch = „genug“. …

Schauen wir uns die Namen der Mayastämmen an.

Die Maya nennen sich selbst Quiche (von ursprünglich duitche) also „Deutsche“.

Ein Mayastamm nennt sich „Tzutu hil“. Hier ist das altdeutsche „tiud“ = „Volk“, „deutsch“ (genannt nach dem höchsten Gott der alten Deutschen „Teut“ ) zu „tzutu“ geworden und das altdeutsche „hiI“ = „heilig“ hinzugefügt.

Sie nennen sich also „heilige Deutsche“ oder „heiligesVolk“.

Ein anderer Stamm nennt sich Cakquiquel, althochdeutsch aus „cak, zak“ = „Sachsen“ und althochdeutsch „quiquel“ = „ausgewählt, erwählt“, also die von Gott „erwählten Sachsen“.

Das Mayawort „oxlahun“ von althochdeutsch „hoslahun“ =“hohes Geschlecht“, das heute leider von den Sprachwissenschaftlern mit der Zahl „dreizehn“ übersetzt wird, völlig falsch, hat in den Mayatexten fast immer die Eigenschaftswörter, die deutsche Stämme bezeichnen, wie

„zak, suiba, oloman“ usw., also „sächsisch, schwäbisch, alemannisch“.

Kehren wir zum Ausgangspunkt zurück. Wir sahen, daß das Mayawort für Hieroglyphe das althochdeutsche „vuohstap, buohstab“ = der „Buchstabe“ war. Der Spanier Diego de Landa, der die meisten Mayaschriften als Heidenzeug verbrennen ließ, hat sich später von den Mayas die Glyphen erklären lassen. Er bezeichnete sie als Alphabet, also ebenfalls als Buchstaben. Sehen wir uns sein hinterlassenes, aufgezeichnetes Alphabet an, so erkennen wir, daß es tatsächlich unsere als lateinisch bezeichneten Buchstaben sind, allerdings nicht als Einzelbuchstaben, sondern als Signets, als Mosaike, als Embleme aus Buchstaben. Vergrößert man nun die Hieroglyphen mehrfach, so erweisen sie sich tatsächlich alle, wie man aus den hier beiliegenden Abbildungen leicht ersehen kann, als deutsche Buchstaben und altdeutsche Wörter, die natürlich, schließlich sind es ja heilige Schriftzeichen, vorwiegend religiöse Begriffe wie „heilig“, „selig“, „ewiger Gott“ in ihren altdeutschen Formen als „evic cot“, „evic diot“, „evic deut“, „evih teut“, „evih tiot“ usw. beschrieben.

http://www.mayaforum.net/forum.php?cont=forum&mode=detail&id=59

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