„Echte DEMOKRATIE jetzt!“ fordert nun schon die ganze Welt:

von LebensWeiseKara
Auf der neuen SEITE WELTREVOLUTION bei arche2011 sammle ich weitere aktuelle Infos zum Thema!
Weltweit gibt es jetzt 698 Orte (Städte) (überwiegend in Europa) die sich dem PROTEST angeschlossen haben!: 
 From #spanishrevolution to #worldrevolution (Stand 16:50 22.05.2011)

#worldrevolution #germanrevolution #europerevolution #spanishrevolution

Unter diesen hashtag-Stichworten erhalten sie alle aktuell verfügbaren Informationen  bei twitter.

Currently 698 campings revolutioning! and 330498 online campers!
Quelle: Weltkarte mit Fähnchen:
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EUROPÄER lassen sich nicht mehr für dumm verkaufen!
20.05.2011 | 13:45

Arabischer Frühling und europäischer Sommer: Protest in Deutschland?

20.05.2011 – Wenn in den letzten Wochen und Monaten von Aufständen und Revolutionen die Rede war, dann bezog sich das meist auf die Demokratiebewegungen in der arabischen Welt. Westliche Staatsoberhäupter begrüßten die Protestbewegungen, versprachen Unterstützung und griffen, wie in Libyen, auch gerne auch zu massiveren Mitteln, um den Drang nach Freiheit und Demokratie zu stärken.

Erfasst die Bewegung aktuell auch Europa und Deutschland? Berichte im Internet, Artikel in Blogs, Aufrufe bei Facebook und Twitter sprechen dafür, dass sich aktuell auch hierzulande eine Protestbewegung formiert.

Die Geister die ich rief: Demokratie macht Sehnsucht

Barack Obama preist die Demokratiebewegung und vergleicht den arabischen Frühling bereits mit der amerikanischen Revolution. Außenminister Westerwelle lobt die Haltung des US-Präsidenten und sieht in dessen Grundsatzrede ein „kraftvolles Signal für den demokratischen Wandel“, die all denjenigen „Rückenwind gibt, die sich für mehr Freiheit und Demokratie einsetzen“.

Während die Blicke der Welt noch auf Tunesien, auf Algerien, auf Ägypten, auf Jemen oder auf Jordanien gerichtet sind, beginnt es allerdings auch in EUROPA zu brodeln.

Wenn eine Regierung in Bezug auf andere Länder allzu oft und allzu laut die großen Begriffe von der Freiheit, der Demokratie und der Gerechtigkeit im Munde führt, dann darf sie sich nicht wundern, wenn sich auch die eigenen Untertanen vor die Frage stellen, wie es denn hierzulande um Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit bestellt ist.

Weblogs, Facebook und Twitter geben den Ton an

Während sich die hiesigen Medien mit Begeisterung auf die Demokratiebewegungen im Nahen Osten und in Nordafrika stürzen, fällt die Bereitschaft zur Berichterstattung über entsprechende Proteste auf dem eigenen Kontinent deutlich geringer aus.+

Seit dem vergangenen Sonntag (15. Mai 2011) finden in bis zu 50 spanischen Städten, darunter Madrid, Barcelona oder Granada, Protestzüge mit Zehntausenden Demonstranten statt. Erst drei Tage später, am 18. Mai, hält die Protestbewegung Einzug in die deutsche Presse. Um 16.30 Uhr berichtet Spiegel Online erstmals über „Massendemos“. Zu dieser Zeit hatte das politische Blog „le bohémien“ die Berichterstattung über die Demonstrationen in Spanien längst aufgenommen. Erst gegen Abend folgten dann erste Berichte in der taz und in der Zeit.

In Bezug auf die Protestbewegungen in der arabischen Welt wird dem Internet, insbesondere sozialen Netzen wie Twitter oder Facebook, eine zentrale Rolle zugesprochen. Unabhängig von den Mainstream-Medien wird hier das Web genutzt, um über Inhalte und Ziele von Protesten aufzuklären, Anhänger der Bewegung in Gruppen zu bündeln und Verabredungen zu gemeinsamen Aktionen zu treffen.

Die Berichterstattung von „le bohémien“ und anderen bürgerjournalistischen Plattformen und Blogs, das große Interesse an neuen Twitter Hash-Tags wie #spanishrevolution oder #germanrevolution und die Aktivitäten bei Facebook zeigen, dass auch hierzulande die Bedeutung der neuen Medien für die öffentliche Meinungsbildung wächst.

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Demokratische Bürgerbewegung auch

in DEUTSCHLAND?

Seit gestern mehren sich im Internet die Anzeichen dafür, dass die Protestwelle jetzt auch auf Deutschland übergreift.

Das politische Blog „Spreeblick“ berichtet über erste Demo-Aufrufe in Deutschland und zitiert dabei unter anderem eine neu eingerichtete Facebook-Seite, die unter dem Namen „Echte Demokratie Jetzt!“, in Anlehnung an den spanischen Aufruf „Democracia real ya!“, innerhalb von kürzester Zeit mehr als 3.500 Anhänger zählen kann (Stand 20.05.2011, 13.00 Uhr).

Ursprünglich als Solidaritätsbewegung mit den Protesten in Spanien geplant gewinnt die Initiative im Moment deutlich an Eigendynamik. Eine erste Demonstration hat bereits gestern Abend in Berlin stattgefunden. Zu weiteren Potesten in Berlin, Hamburg, Düsseldorf und München wird für dieses Wochenende aufgerufen.

Die entstehende Bewegung beruft sich in Bezug auf ihre Ziele und Motive auf ein Manifest, das ursprünglich in Spanien entstanden ist und nun in einer deutschen Übersetzung im Internet verbreitet wird.

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Allgemeine Unzufriedenheit oder spezifische Themen?

Die Ziele der Bewegung sind noch unklar.

Das Manifest fordert Gleichheit, Fortschritt, Solidarität, Freiheit und Nachhaltigkeit und setzt sich für das Recht auf Behausung, auf Arbeit, auf Kultur, auf Gesundheit, auf Bildung und auf politische Teilhabe ein.

Es kritisiert Regierung und Wirtschaftssystem und ruft zur ethischen Revolution in DEUTSCHLAND auf.

Die von „Echte Demokratie JETZT“ angestrebte Bewegung soll die Gesellschaft von der Maschinerie befreien, die einer Minderheit zu immer mehr Reichtum verhilft und den Rest der Menschen in Armut stürzt.

Noch klingen die Forderungen eher allgemein und könnten in dieser Form sicher von vielen Bürgern unterschrieben werden. Dies dürfte sowohl in der Absicht der spanischen Aktivisten als auch der deutschen Initiatoren liegen. Dennoch klingt in dem Manifest bereits jetzt eine handfeste Kapitalismuskritik an, wenn es dort beispielsweise heißt:

„Ziel und Absicht des derzeitigen Systems sind die Anhäufung von Geld, ohne dabei auf Wirtschaftlichkeit oder den Wohlstand der Gesellschaft zu achten. Ressourcen werden verschwendet, der Planet wird zerstört und Arbeitslosigkeit sowie Unzufriedenheit unter den Verbrauchern entsteht.“

„Wenn wir es als Gesellschaft lernen, unsere Zukunft nicht mehr einem abstrakten Wirtschaftssystem anzuvertrauen, das den meisten ohnehin keine Vorteile erbringt, können wir den Missbrauch abschaffen, unter dem wir alle leiden.“

Der Sommer 2011 wird heiß: Erleben wir den Beginn einer europaweiten Protestbewegung?

Die arabische Welt führt es vor und unzufriedene Bürger in Spanien und Deutschland greifen es auf: Die Menschen sind unzufrieden mit den herrschenden Verhältnissen und unsere Systeme bieten, Die Wirtschafts- und Eurokrise, die Rettung von Banken mit Milliardenbeträgen, der stetige Abbau von Sozialleistungen und die wirtschaftsfreundliche Lobbypolitik der Regierungen lassen in der Bevölkerung Empörung aufkommen und den Widerstand gegen das vorherrschende System auch wenn sie nicht diktatorisch geprägt sind, ausreichende Gründ zur umfassenden Kritik. wachsen.

Wir erleben hier zum ersten Mal in der Geschichte die Chance auf eine Bewegung, die sich unter Einbeziehung der neuen Medien auch dann massenhaft verbreiten kann, wenn die vom Mainstream weitgehend ignoriert wird.

Selbst wenn es sich bei „Echte Demokratie Jetzt!“ noch nicht um den Auftakt einer von weiten Teilen der Bevölkerung getragenen Widerstandsbewegung handelt: Zumindest wird hier der Aufstand schon einmal geprobt. Weblogs, Facebook und Twitter stehen bereit und vernetzen die Kritiker deutschland-, europa- und sogar weltweit.

Politiker, Funktionäre und Lobbys erhalten zur Zeit einen sehr konkreten Ausblick auf das, was demnächst auch in Deutschland Realität werden kann: Eine von breiten Mehrheiten der Bevölkerung getragene Protest- und Widerstandsbewegung gegen ein System, in dem wirtschaftlicher Pragmatismus und einseitige Vorteilsnahme zunehmend über die berechtigten Interessen der Mehrheit gestellt wird.

Wenn die gut vernetzten und technisch aufgeklärten Deutschen begreifen, dass sich ihre Mitsprache nicht auf das Wahlrecht beschränkt sondern dass sie ihrer Empörung und ihrem Zorn auch auf der Straße Ausdruck verleihen können, dann werden wir einen spannenden Sommer 2011 erleben.

[Quelle: jacobjung.wordpress.com, 05/2011]

Links zum Thema:

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ECHTE DEMOKRATIE JETZT! forderen die Spanier zu tausenden in 70 Städten seit 15.5.11, ehrlich gesagt erinnert mich das an die Bilder vor dem Mauerfall!!!

Die am kommenden Wochenende anstehenden Wahlen sind der Auslöser: Die Menschen fühlen sich verarscht und haben kein Vertrauen mehr in die korrupten Politiker: alles Schwindel, Protest gegen Bankenrettungen:

„Wir sind keine Ware in den Händen der Politiker und Banker“, beschwert sich einer der Organisatoren in Madrid. „Wir wollen nicht für ihre Krise bezahlen“, lautete einer der Sprechchöre.

Und die MEDIEN berichten NICHT!

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Proteste in Spanien: Aktualisierungen, Berichte und Links 18. Mai 2011

Gestern am 15. Mai 2011 ist in Spanien etwas einmaliges gesehen. Ab ca. 18:00 Uhr begannen zuerst in ca. 50 Städten Massendemonstrationen aufgebrachter „Wutbürger“ gegen Bankenrettungen, gegen …
Und warum haben deutsche Medien nicht berichtet, wenn in Europa Massendemonstrationen in 50 Städten beginnen und sich auf insgesamt ca. 70 Städte ausbreiten? Warum kann man nur auf Twitter und Facebook Fotos, Filme usw. zu diesen Geschehnissen finden?

Hat die deutsche Pressemafia etwa Angst vor dem deutschen Prekariat? Will man vermeiden das der Funke überspringt und sich das „Länderdomino“ in Europa fortsetzt?

Nachtrag:
Auf Twitter mehr ist stündlich die Empörung der spanischer Internetnutzer, dass die Medien die Demonstrationen und Kundgebungen nicht aufgreifen. Der Vorwurf der Medienmanipulation wird immer lauter, während die Bewegung der Unzufriedenen immer mehr in Fahrt kommt. Es bleibt abzuwarten ob es den Spaniern tatsächlich gelingt etwas zu ändern, eines ist ist allerdings jetzt schon gelungen: Die Bloßstellung der Massenmedien als Werkzeuge der mächtigen Lobbygruppen und der Regierung, von einer tatsächlich unabhänigen Berichterstattung kann nach den bisherigen Vorfällen keinesfalls mehr gesprochen werden. Die Medien haben ihre Glaubwürdigkeit verspielt, es ist kaum zu erwarten das vor allem junge Spanier der Medienberichterstattung folgen werden oder den Medien überhaupt noch Beachtung schenken.

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Bericht 2

Es begann mit Demonstrationen am 15. Mai 2011 in 50 Städten in ganz Spanien und breitete sich am selben Tag noch auf ca. 70 Städte aus. …

Junge, Alte, Arbeiter, Arbeitlos, Studenten, Mütter… Rechte, Linke, Anarchisten, Apolitische, Piraten… Menschen jeder Couleur und jeder politischen Überzeugung gingen für eine gemeinsame Sache auf die Strasse: Wechsel.

Wechsel weg vom spanischen Zweiparteiensystem welches für die meisten Leute nur die Wahl zwischen Pest und Cholera lässt. 

Die Menschen demonstrierten gegen Bankenrettungen auf Kosten der Steuerzahler

Spanische Medien berichten nicht darüber, wenn doch mal ein 10 Sekündiger Bericht eingeschoben wird sind es vereinzelte Protestler, verwirrte Ultralinke und nur Anarchos die sich die Beine in den Bauch stehen.

Trotzdem ist diese Bewegung nicht zu verachten, etwas vergleichbares ist auf dem postdiktatorischen Spanien nicht bekannt und niemand weiss wohin eine solche Bewegung führen kann.

Europäische Nachrichtenleser müssen sich fragen ob das alles wirklich geschieht und geschehen ist, denn kaum ein Massenmedium hat ernsthaft berichtet. In den USA kann man mehr erfahren als hier vor Ort, die Washington Post misst den Demonstrationen anscheinend einiges an Wichtigkeit zu, während das ZDF in einer Stellungnahme auf Twitter von einer „Netzkampagner“ einiger „linker“ spricht, aber nicht der Meinung ist es wäre eine Meldung wert.

Im Haus der ARD herrscht eisernes Schweigen zu dem Thema, die #spanishrevolution die auch heute wieder Trending Topic auf Twitter sein wird und tausende Menschen in ganz Spanien mobilisiert wird nicht mit einer Zeile erwähnt.

Auch im Privat-TV findet die #spanishrevolution nicht statt und im Blätterwald der deutschsprachigen Medien rauscht Dominique Strauss-Kahn durch alle Seiten, nur von Massendemos in Spanien will keiner etwas wissen.

aus http://www.rafaelwv.com/

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Die #spanishrevolution ist inwischen auch in den deutschen Medien angekommen. Zuerst sind Blogger vorgeprescht, haben verlinkt, kommentiert, aggregiert und weitergegeben.

Für die „Massen-“ oder auch „Qualitätsmedien“ war zu dem Zeitpunkt die #spanishrevolution noch inexistent in Deutschland (nein, der ORF gehört nach Österreich und das ist KEIN Bundesland der BRD!).

Erst als nach der WashingtonPost, der CNN, der BBC und sogar Aljazeera (die waren vor Ort und live dabei) die TAZ anfing zu berichten, wurde das mediale Interesse langsam grösser und die Berichterstattung kam in die Gänge. …

Wieso berichten weder ARD & ZDF zeitnah, …

 Ausnahme: Euronews hat´s gebracht. Seht Ihr, so geht Journalismus!

Grosse Radiosender? ÖR? Hallo, lebt da noch wer?…

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Vor der Spanischen Botschaft in BERLIN haben sich am Donnerstag, d. 19. Mai, um 15.30h ca. 300 Menschen spontan versammelt, nachdem Plattformen wie Facebook und Twitter zu dem Treffen aufgerufen hatten. Ziel der Aktion war es, die landesweiten Proteste in Spanien zu unterstützen und sich mit den spanischen Demonstranten zu solidarisieren, die dort seit dem 15. Mai unter dem Motto „Democracia Real YA“ („Wahre Demokratie JETZT“) einen politischen und gesellschaftlichen Wandel einfordern.

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Aktuelle Nachrichten zur Situation in Spanien (teilweise in deutsch) auch auf

https://twitter.com/#!/rafaelwv

Ein Bericht auf euronews

http://de.euronews.net/2011/05/16/spanische-proteste/

Die taz berichtet:

http://www.taz.de/1/politik/europa/artikel/1/wir-haben-keine-zukunft/

http://uprising.blogsport.de/2011/05/18/proteste-in-spanienaktualisierungen-berichte-und-links/

http://www.breakfastpaper.de/2011/05/19/live-blog-proteste-in-spanien-19-05-11/

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MUSIK: Die Ärzte: „Es ist nicht deine Schuld, das die Erde so ist wie sie ist. Es wär nur deine Schuld wenn sie so bleibt!“

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One Comment to “„Echte DEMOKRATIE jetzt!“ fordert nun schon die ganze Welt:”

  1. Sehr schöne Zusammenfassung. Ganz verschweigen lassen sich die Ereignisse jedoch nicht. Immerhin ist in der Propagandazeitschrift „Frankfurter Rundschau“ ein einigermaßen objektiber halbseitiger Bericht. Aber ist es schon abartig, wieviele nebensächliche oder sehr unwichtige Dinge einem ständig vor die Füße geworfen werden (zur Ablenkung oder Abstumpfung). Deswegen möchte ich mein Beitrag nicht vergessen: es gibt ein MODELL (an angedachtes Grundgerüst), welche nach dem als selbstverständlich anzusehenden Forderungen der ganzen Bürgerbewegungen (Grundrechte, Stop Korruption, Politiker als Volksvertreter, nicht Lobbyismus-Experten und Bankster-Gehilfen) ein neues Gesellschaftsmodell durch eine extreme Vereinfachung des Steuerrechts bewirkt. Das http://www.bandbreitenmodell.de Es zeigt auf, wie sehr simpel (im wesentelichen nur durch 2 Steuergesetze) folgende Probleme gelöst werden können: Arbeitslosigkeit, Niedriglöhne, Niedrigrenten, Staatsverschuldung, Geburtenrate, Finanznöte und Kostendruck im 2-Klassen-Gesundheitssystem.

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